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torS und der Ekliptik von demselben gemessen und die-ser Bogen druckt die Abweichung der Sonne aus, wennsie sich im Sommerpuncce befindet. Er ist also zugleichdas Maß für die Schiefe der Ekliptik.
Zusatz Z. Man muß bei dieser Aufgabe nochallemal auf die Stellung der Sonne Rücksicht nehmenund bemerken, zwischen welchen Parallelkreisen sie sichbefindet, ob zwischen dem Acquator und dein Wende-kreise des Krebses oder des Steinbockcs. In jenemFalle ist ihre Abweichung nördlich und in diesem süd-lich. Betragt die gegebene Lange mehr als 90°, sozieht man die Zahl von i8c>° und sucht den Logarith-men der trigonometrischen Linie des übrig gebliebenenBogens und daraus die zugehörige Zahl.
Zusatz 4. Gehet die Lange der Sonne über dieFrühlingszeichen hinaus und soll alsdann aus ihr undder Schiefe der Ekliptik die gerade Aufsteigung gefun-den werden; so muß man anstatt des gegebenen Bo-gens, dessen Ergänzung zu igc>° nehmen. Aus diesemGrunde muß man daher auch die für die gerade Auf-steigung gefundene Zahl von 180° abziehen. Die Langeder Sonne ist am i'8ten August 1811 nach den BerlinerEphemeriden 4 2.24° 35^ oder 144° 33^, wie groß istihre gerade Aufsteigung? — Man darf nur die obigeGleichung zur Beantwortung dieser Frage gebrauchenund nach geschehener Auflösung, nach der in diesem Zu-sätze gemachten Bemerkung verfahren. Es ist nehmlichigo° — 144° Z5° 2/. Folglich ist
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