J>t diesem Raume stehen die zwölf Sternbilder,welche der Ordnung nach folgende sind:
1. Der Widder v
2. Der Skier ^
5. Die Zwillinge H4 . Der Krebs S
Z. Der Löwe N
6. Die Jungfrau nz>
7. Die Wage L-
8. Der Scorpion
9. Der Schütze Tin. Der Steinbock Z
11. Der Wassermann nr
12. Die Fische X
Allein die Sonne hat zu unsern Zeiten nicht dieselbeStellung gegen die Sterne, wie ehedem. Der Früh-lingspunct lag damahls genau in dem Anfangspunctedes Widders, jetzt aber liegt er in den Fischen. Eswird daher auch gegenwärtig der Thierkreis in zwölfTheile abgetheilt, deren jeder Ic>° enthalt; allein dieseAbtheilungen heißen Zeichen des Thierkreises und füh-ren nur den Nahmen nach den Sternbildern, daherman jetzt Zeichen und Sternbilder sorgfältig zuunterscheiden hat. Man rechnet die Länge eines Ster-nes vom Frühlingspnncte an gewöhnlich nach der an-gegebenen Ordnung der Zeichen.
Anmerkung. Die bisher erklärte» Kreise mit ihren Bogen unddazu gehörigen Linien lind Puncten bestimmen die Lage, Rill)-tung, scheinbare Bewegung und Entfernung der Wcltkör-per :c. gegen einander. Dieses kann nun vermittelst derselbenmit einer solchen Genauigkeit geschehen, daß nur ein ein-ziger Punct an der ganzen Himmelskugel die jedesmahligeBeziehung auf einen der gedachten Hauplkreise habenkann. So wird die Lage und Richtung eines Sterns ge-gen den Horizont, durch seine Höhe und sein Azinnuh;gegen den Acquator durch die gerade Aufsteigung und Ab-weichung; und gegen die Eklivtik durch die Lange und