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luste, die sich darauf beziehenden Sahe nachschlagendarf. Daher habe ich bei denjenigen Gleichungender sphärishen Trigonometrie, welche nach den Grund-sätzen der ebenen bestimmt worden sind, wegen dc6häufigen Gebrauches derselben Sätze, keine Citataangeführt. Um aber diese Schrift gemeinnütziger zu.machen, so find vermittelst der ebenen Trigonometriediejenigen Aufgaben aus der practischen Feldmeßkunstaufgelöset, welche in der Ausübung am häufigsten vor-kommen und die sich auf die Messung unzugänglicherEntfernungen und auf die Hoheumessung beziehen.
Bei der Hoheumessung zeigen sich oft da un-erwartete Schwierigkeiten, wo der Anblick des Ter-rains sie nicht vermuthen läßt und da wo man un-übersteigliche Hindernisse zu finden glaubt, öffnensich uns Wege und Zugänge zu den Gegenden,auf welche unser Augenmerk gerichtet war. Dennim Gebirge verändern sich die Scenen beinahe mitjedem Schritte. Gegenstände von unermeßlicherGröße, die uns so nahe waren, scheinen sich plötzlich zuverlieren und andere, gleich erhaben und bewunderns-würdig, von neuem hervorzutreten und fast überallstellt sich unserm Auge das Gemählde aller Jahres-zeiten dar. Als ich im Jahr Igc >2 den Sommerin Schlesien zubrachte; so habe ich diese Gelegen-heit benutzt, verschiedene Höhen vom Niesengebirgegeometrisch zu messen. Die Resultate davon werde