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Schöpfung und besonders bei einer nähern Ver-traulichkeit mit der Einrichtung des Weltgebäudesin Entzücken auflösen; und wenn uns äussere Ver-hältnisse alle Freuden rauben könnten, so würdendoch diese unser unzertrennliches Eigenthum bleiben,wenn wir so weit gelangen, um mit dem Dichterzu erkennen:
Wie verbreitet! wie ineinander gewickelt!
welche Heere von wimmelnden Welten! — sie lachender Erd?!
unermeßlich groß! in unermeßlichen Sphären
eine von der andern entfernt! Wie mehr noch einWunder
jener Raum, durch welchen sie gehen? Ein völligerAbgrund!
Und in nichts, so viel wir auch sehen, herrscht wildeVerwirrung.
Durch dies ganze Chaos des Himmels, den glänzendenSchauplatz
sieht man alles mit Schönheit vertheilt; in heiligsterOrdnung
unverletzlich wandelt ein Stern nach der Vorschrift dieLaufbahn
und beschämt ein vernünftig Geschlecht, das irret undausschweift.
Stets sich schneidende Kreise von Welten, und keine derandern