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1737. 8.), Jac. Basnage (Ilist. tle l’eucliarisfiejusqu’au XIII. siecle etc.) u. A. And: jetzt noch lässtsich aus diesen Schriften lnannichfaltige Belehrung überden Gegenstand schöpfen. Mehr darüber in ErnestiAulimuratorius (opusc. theol. p. 1 sfpp), ayo Stellenaus den Vätern für die Lutherische Meinung gesam-melt sind.
Bei der grossen Mehrzahl der neuern TheologenDeutschlands hat die sclrwierige, halbkatholische Lu-therische, und ebenso die unverständliche, Avenig frucht-bare Calvinisch - Melanthonsche Theorie ihr Ansehnverloren. Wir dürfen dies unbedenklich sowohl vonreformirten, als von lutherischen Theologen behaup-ten. Je mehr man sich aber von diesen, immer nochmehr oder Aveniger mit dem katholischen Dogma ver-seil Avisterten Ansichten entfernte, desto näher mussteman der einfachklaren ZAvinglischcn kommen, wennauch nicht ohne eigenthiimliche Modificalionen undmit manchen Vervollständigungen, deren diese Auf-fassungsAveise soavoIiI bedürftig als fähig schien. ZurErleichterung des UnionsAverkes haben Einige neuer-dings in der Calvinischen Abendmahlsansicht einen er-Aviinschten Friedensvermittelungspunct zu finden ge-glaubt, aber vergeblich; und hei dem jetzigen Bil-dungsstaude und Yerluiltniss der beiden evangelischenKirchen bedarf cs dessen kaum mehr. In der letztenHälfte des vorigen Jahrhunderts freilich erregte esnoch ein bedeutendes Aufsehen und setzte mehrereFedern in Bewegung, dass der Professor Ileumannin Göttingen kurz vor seinem Tode gestand, er seischon seit 20 Jahren in der Abendmahlsichre refor-mirten Glaubens geAvesen. Seine für die reformirte