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Die christliche Lehre vom heiligen Abendmahl nach dem Grundtext des neuen Testaments : mit e. Abriss d. Geschichte dieser Lehre ; ein Versuch
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39. 42. XX, 22. 23. Job. XVIII, 11. u. a. Etymol.31. sagt gar: IIo t i] q t,ov xcti t'ov ßctva tov.

Vom Fr eudenk eiche noch Ps. XXIII, 5. CXVI, 13.(ttot>iqiov o 10 Ti] Qi <> v H]ipOQ.at,/.t)..) Jereni. X3 I, 7.(jt on'jQiov tig n cc q ay.?.i]0 iv.) Klagcl, 13 , 21. (roauTtjQiov y.voiuv.)

Nach der einen Seite hin erscheint also der Wein(Kelch) als das Symbol des Blutes, d. i. der Le-hen saufopferung Christi zur Bestätigung seinerneuen Beligionsstiftung; aber von der andern auch inder eben angegebenen Beziehung, als Becher freudi-ger Lobpreisung und Danksagung für die voll-endete Erlösung durch Christum und das gewonneneHeil unsrer Seelen, beides im Iliuiiberblick auf dieim Jüdischen Passah liegenden GrundvorstcIIungeu:als wollte Christus sagen: Seht hier den Kelch, nichtdas Blut der Reben bloss OTmpvhjg , vgl.

oben d. a. St.), sondern mein Blut, das für euchvergossen werden muss, um als Siegel meiner neuenStiftung zu gelten, stellt er euch vor und wird euchdargereicht. ( To cilfia tov owtijqiov, 3 Mos. Vll,14. 33. so wie ß-voLct tov aiorijQiov, oft in denAlexandrinern. Vgl. 3 Mos. III, 1. 9. IV, 26. \1I,11. u. a. Darum dankt, lobpreiset dem Herrn. 1Kor. X, 16. XI, 26.

Aus den bisherigen Betrachtungen wird sich hof-fentlich mit hinreichender Deutlichkeit ergeben, wasunsere Meinung vom heiligen Abendmahl sey. Bleichweit entfernt, dasselbe für nichts als einen mncino-nischen Ritus oder für eine blosse Bundesmahl-zeit zu erklären, können wir doch unmöglich zuge-