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die darauf bezüglichen Reden Jesu, welche bei Mat-thäus und Markus der Abendmahlseinsctzung voranfge.heil, (Math. XXVI, 21 ff. Mark. XIV, 18 ff.) eisthinter diesen Einsetzungsforineln nachfolgen. (Luk,XXII, 21 ff.) Wollte man es ganz genau mit den An-gaben sämtlicher Evangelisten nehmen, sich zunächstan Matthäus und Markus halten, und des JohannesBemerkung (Kap. XIII, 30.) Nachdem er (der Verrii-ther) den Bissen genommen hatte, ging er sogleichhinaus, ( laßmv ovv r'o ipwfiiov ty.uvoq, svßiwg1 £ rj Z//£') dazu vergleichen; so würde folgen, dassJudas Ischarioth hei der Einsetzung des heiligenAbendmahls nicht mehr zugegen genesen scy, undkeinen Theil daran gehabt. Allein aus des LukasBericht und dem Textzusammenhang, woran man nurkeine Künsteleien versuchen muss, geht deutlich her-vor, dass der Verräther allerdings gegenwärtig war,und dieses letzte bedeutungsvolle Mahl in Gemeinschaftmit den übrigen Aposteln des Herrn genoss. Im V.14. welcher dem Abschnitt vom Abendmahl unmittel-bar voraufgeht, heisst es ausdrücklich: ävintos y.al oiStoSiy.a anoaroXoi ovv ccvtcu- Er setzte sich zuTisch, und die zwölf Apostel mit ihm. Und danny. 20. hinter gedachtem Abschnitt: II’/Siv töov, r;
%uq tov mxQaSiöövTOs /<£ (dir’ tuov tnl r^g Tüctnioji'Hoch seht, die Iland meines Verräthcrs istmit mir an dem Tische. A on der Bezeichnungdes \ erräthers durch den ihm dargereichten Bissen(vgl. Job. XIII, 26-) mul auch von der davon wiederverschiedenen Anführung des Matth. Y. 23. und Mark,V. 20. sagt Lukas gar nichts.
Dass im Uehrigen dieser Evangelist am meisten