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auch ans in den gleichmässigen Texten aller vier Ile-richtcrstatter mit hinlänglicher Deutlichkeit vor Augen,
Toi'TO TO TTOTijQlOV XCCH'lj Ö l <X | 9 ’ /} 7. 7] lOxiv,
In diesem hei Lehrer und Schüler wiederum gleichlau-tenden Satze wird cs auch dem hartnäckigsten Buch-stahenverehrer unmöglich gemacht, die Buchstählich-keit zu verlhcidigcn. Zugehen muss Jeder, dass tu7ioti]qi ov , (der Becher, Kelch,) uneigentlich ge-kraucht ist i’iir das, was drinnen war, also für ö oIvo;,der Wein: sonst ginge beiläufig auch die ganze Pa-rallele zu V. 23. f. vom Brode, QoiiTog ö ckqto$iotl y.r?,.') verloren. Zügelten muss er ferner, dass hierauch das sari anders nicht, als tropisch, genommenwerden kann; und zwar deswegen auf keine Weisebuchstäblich gelten darf, weil doch der Kelch (riiTTOTt/piov) oder, wenn man will, das was drinnen war,der Wein, auf keinen Fall selber die neue llun-desstiftung (?; y.cavi) Sict&rjxif) seyn und heissen,sondern offenbar dieselbe nur vorstellen, darstel-len, bezeichnen konnte und sollte. Noch viel we-niger wäre also die Behauptung zu rechtfertigen, dassder Kelch, oder der Wein im Kelche, das lllutChristi wirklich sey, und nicht bloss darstellc. Dieabsolute Unmöglichkeit einer solchen Annahme trittdesto augenscheinlicher hervor, wenn man beachtet,dass ja iui Text steht: Her Kelch ist die neueStiftung durch mein Blut, d. h. mit meiner Le-ben sauf Opferung besiegelt, verbürgt, bestätigt. Kannder Kelch, ( odcr der Wein, welcher die neue Stif-tung ist ( t'o TXOTrjQiov dictdijy.i] tOTi,) durch
das Blut Christi (tv t io cduciTi y.r h) zugleich auchdas Blut Christi selbst seyn?? Wer darf sieh