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verhütet werden, dass nicht die Ansicht des Einen mitder eines Andern vermischt werde, dass man nichtEinen zu Gunsten des Anden» so oder so reden lasse,oder den Text des Einen dem Autlern nachmodie. Undohschou wir die Darstellung aller vier Erzähler zurErleichterung der Ü ebersicht in Parallelen znsamincn-stellcn, sind wir doch weit entfernt, durch Umstellungder Verse und Sätze, damit Gleiches und Gleichesüberall zusammen und eine scheinbare Uehereinstim-lming zum Vorschein ^online, die Anordnung, Abfolgeund Totalansicht in dem Einzelnen irgendwie zu zer-stören. Die lteihel'olge ist nichts weniger als gleich-gültig: darum muss sie einem Jeden, soll er andersrichtig gefasst werden, ungestört verbleiben.
Höchst erwünscht trifft es sich nun, dass keinervon den vier verschiedenen Schriftstellern eine Spurzeigt von einer sinnlich materialistischen Vorstellungdes von ihnen beschriebenen, von Christo verordnetenSymbols, ln allen tritt vielmehr die einfach klare An-sicht und richtig erkannte wesentliche Absicht des Stif-ters ungesucht hervor. Diese Berichterstatter sind voll-kommen unschuldig an den seltsamen \ crirrungen undVerkehrtheiten, welche durch steifes Festbalten amBuchstaben einzelner Worte und durch armselige Cou-sequenzmacherei leider der Christenheit mit diesem schö-nen, segenvollen Gebrauch sind aufgedrungen w orden.