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vcu rijv ipv%i'iv aber auch mir in dieser Nebenriick-sicht. Vgl. Kap. X, 15. 17. XIII, 37. 38. XV, 13.
1 Job. III, 16. Matth. XX, 28- Köm. VIII, 32. Gal.
II, 20. Epli. V, 2. 25.
Das Bisherige sollte wohl eigentlich ausreichen,um in der Redensart, tijv aaQxa cpaynv rav viovtov av&Qcönov, und n ivetv r 6 aifia , u. s, w.keine weitern Schwierigkeiten zu finden. Hartnäcki-gen Buchstabenverehrern, denen es auf eine Ungereimt-heit mehr oder weniger nicht ankommt, stellen ivir inden parallelen Formeln, Luk. XX, '47, Matth, XXIII,
14, Mark. XII, 40. wo es von den Pharisäern heisst,dass sie der Wittwen Häuser fressen, ( xanod-i -ov<n tag alxiag twv yr/QÖjV •) —- Matth, XXHI, 24. (lasssie Ka meele verschlucken, —> Gal. V, 15, dass Idie Christen dort einander verschlingen, («AZ'i-Aöwg — y.ciTtoüuTe-} — desgleichen 3 Mos, XXVI, 29.(puysaß-i rag ouq, zag t wv vi<MV vf-tdov x ui fasaÜQxag t w v- dvyavtQtav v/.iwv rpäysaßs' --ihrsollt das Fleisch eurer Söhne und Töchter essen, —und ähnlichen, anheim, oh sie an Häuser- und Men-sohenfresser denken wollen. Desgleichen möchtenwir sie fragen, wie sie sich denn mit Ausdrücken, wie!Christo sich einverleihen, Christum anzieken,
(■tvSvaaaßai. Xqkjtov,) einen neuen Menschen an, |ziehen, mit Christo leben,. ( ov^fiv Xqio tw,)
u. dgl. vertragen können. Vgl, Rom. XHI, 14, Gal.
III, 27. Epb. IV, 24. Kol. III, 10, — Mich. IH, 3.lesen wir; ov tqotiov zut iepay ov rag aäqzag tovZaov fiov ztI. wie sie das Fleisch meines Volkesfressen u. s, w. und ist nur von den Fürsten, diedas Volle plagten und schunden, (zai tu Ötnuaza av-