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ecrs, wie durch alle seine Wundert baten, so auch durchdiese Speisung nicht hloss das leibliche Bediirfuiss ge-stillt, sondern zugleich der Geistesnotlulurft der beidesBelehrten und Gespciseten abgeholfcn und ein höherer,göttlicher Segen ihnen verliehen werden sollte. Leideraber waren nicht alle Iciblicherweisc von ihm Gcspci-seten auch innerlich und geistig mit ihm Eins gewor-den. Denn er findet sich veranlasst, mit missbilligen-dem Tadel Y. 26. zu ihnen zu sagen: Ihr wollt mich,nicht weil ihr die göttlichen Zeichen erkannt, (ort u-Sers oijiiiice,) sondern weil ihr von den Broden geges-sen habt und gesättigt worden seyd. Daun fährt erfort: Trachtet doch nicht nach der vergänglichen Speise,(wohl zu merken: diese war doch auch von dem Herrnselbst gesegnet und gegeben worden; gleichwohl nennter sie ßQujoig aao7.lv t a eviy) sondern nach der Spei-se, welche dauert ins ewige Lehen, die des MenschenSohn euch geben will. Als sie ihn darauf fragten, wassic zu tliun hätten, um das Werk Gottes zu betreiben,(was eben dasselbe heissen soll, wie, nach der zumewigen Lehen fortdauernden Speise trachten;) da konnteihnen keine andre Antwort werden, als diese, Y. 29.Das ist euer Gotteswerk, dass ihr glaubet anseinen Gesandten. Und nun fragen sie erst noch,zum deutlichen Beweise, dass sic in dem Vorhergegan-genen kein göttliches Anzeichen erkannt, (V. 26.) dassihren Seelen noch kein Strahl des göttlichen Lichteseingclcuchtet: Was thust Du nun für ein Wunderzei-chen, damit wir’s erkennen und Dir glauben? Sie stell-ten ihm Mosis Grossthaten vor: Der habe ihre Vätermit llimmelsbrod gespeiset, dergleichen Er ihnengewiss nicht zu geben vermöge. Darauf Christus V.