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mehr von dem innern Leben des Geistes der Gläubi-gen, von ihrem Glauben, ihrer Liebe, von ihrer Er-kenntniss der ewigen Wahrheit. Die mang und yvo>-aig (Glaube und Erkenntniss) ist hier allezeitverbunden. Von Einsetzung der beiden Sacramentedurch den Erlöser nirgends ein Wort.
Wer diese den allgemeinen Standpunkt des Jo-hannes betreffenden Bemerkungen genauer erwägt, wirdes von vorn herein nicht für wahrscheinlich halten,dass derselbe ein so grosses Gewicht auf Fleischund lllut unsers Herrn gelegt, und die Absicht gehabthaben könne, den leibhaftigen Genuäs desselben alsetwas für die Gläubigen Nothwendiges und von Christoselbst Yerordnetcs in der Art darzustellen, wie es nachetlichen unrichtig verstandenen Versen des VI. Ka-pitels der Fall seyn soll; dass er folglich eine immer-währende Forterhaltung oder beständige Wiedererneue-rung und Herstellung der genannten materiellen Sub-stanzen des eigentlichen Leibes Christi angenommenund in dem gebildeten Kreise seiner Wirksamkeit zulehren die Absicht gehabt habe. Denn nach seiner Be-trachtungsweise ist alle Einheit und Gemeinschaft, wiezwischen Christus und seinem Vater, so auch zwischendenGläubigen und Christus innerlicherNatur und rein gei-stig, und kann durch leibliche oder magische Berührung,wie fein und zart man selbige auch denken mag, nim-mer bewerkstelligt werden. Das innerste Erregt- undBewegt- und Gewisseyn von dem göttlichen Wesendes Erlösers auf Seiten des Menschen, ( niang ,) undder heilige Gottesgeist auf Seiten des Herrn (nvtvuaayiov), diese allein sind es, wodurch die Berührungund Gemeinschaft vermittelt und nur allein möglich
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