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noTi'joiov i] y.cuvij diaih'y/jj iazlv. Ein Kelch kann imeigentlichen Sinn wieder nicht eine Stiftung seyn, son-dern dieselbe nur vorstellcn und bezeichnen. Kap.XI I, 15. oYScne ri]V or/.iav YEzecpccvä, oVt taziv änaQyj]rf/g Y'lyu'Cag. 2 Kor. III, 17. 6— y.viung zb tlvcvlkx t az 1 .vgl. was folgt: ov de to nvivua y.vniov y.z7..
Ilicher kann man auch viele Stellen zählen, wotazl zwar dem Sprachgebrauch gemäss im Satze weg-gelassen wird, aber nothwendig zuzudenken ist; wiehinter l'Se, Idov, u. ähnlichen, Job. I, 29. 36'. i'Ss odfivog rov Oeov' Siehe, das ist Gottes Lamm! Kap.XIX, 26. 27. wo der sterbende Erlöser zu seiner Mut-ter Maria hinblickend auf seinen Schüler Johannes sagt:yvvea, tdoi’ 6 viög oov. Weih, siehe, der ist dein Sohn!und zum Johannes: iSov ?; urjzr/o oov. Siehe, sie istdeine Mutter! ■ — Mark. III, 34. 35. lös h p>l Tr iQ f wvy.cd oi dÖe/.rpoi fiov Siehe, das sind meine Mutter undmeine Brüder; wofür im nächsten Yerse das vollstän-dige, ovzog dSe7.cpog fiov — y.cd pzizzjQ iazi (vgl. Luk.YIII, 21. Matth. XII, 49 f.) zu lesen ist. Gleichwohldenkt Niemand an leibliche Verwandte Christi.
Jetzt auch einige Beispiele des tropischen Ge-brauchs von slvaL in andern Personen undZeit-formen.
Job. XV, 1. 5. spricht Christus: t y w t lu i 7] dunc-?.og‘ Ich hin der Weinstock: — o nazi’iq fiov b yiUQ-ybg eazi- Mein Vater ist der Gärtner: —vfistg (eaze)zd 7i7.i]Lic'.TCi ' Ihr seyd die Weinreben. Kap. XIV, 6.sagt er: eyco c 1 uc 7 ) bSog y.cd 7 ) uh) &eict y.cd f) ’Qan' Ichhin der Weg und die Wahrheit und das Lehen. Kap.XI, 25. f ycc elpL j) dvcioxaOLg • Ich hin die Auferste-hung. Kap. X, 7. 9. iy b'j eifcv j; ’diiQa zwv nQoßazwV