to avtviiK tov fhov, oder ro nvn’ita ayiov. Und die-ser höheru Offenbarung durch die innerste Geistes;m.regung steht gegenüber der weltlichirdische Sinnen,mensch mit seinen Bestreitungen, Trieben und Ansich,ten, gkq£, v,a\ ctifict. Also ist klar, dass zunächstund vorzugsweise von des Petrus eigenem Fleischund Blut die Rede ist, schwerlich von andern Men-schen, auch nicht von Menschen (d i) & qw noi,g) über-haupt. Ohngcfähr den nämlichen Gedanken finden virmit andern Worten ausgedrückt 1 Kor. II, 14. l Pv-yiy.bg Sh dvvhg cono g ov ShysTcn (will nichts wissen)tcc tov TTVivuccTog tov ihv, y.T?.. — oti, Ttvtvucnr/.öjg avci-ygivtrai (es will, muss auf geistige Art beurtheilt sevn:)eine Stelle, mit welcher die Unkundigen in unsern Ta-gen den gröbsten Missbrauch treiben.
Gleiches gilt von 1 Kor. XY, 50. oti g ägS, xala?/.ia (der physische Mensch in seiner Bestrebung) ßa-oi/.dav fttov ylrj00vour)Gca ov Svvarca. Yom Menschenüberhaupt kann das nicht gesagt scyn: ebenso wenigvom Leibe, aöif.ia, welchen der Apostel ja aller-dings des Lebens im Reiche Gottes theilhaftig werdenlässt. Ygl. V, 35. 37. f. 40. 44. Phil. III, 21. Folg-lich bezieht sich der Satz eben nur auf den dem nie-dern Triebe folgenden Sinnenmenschen.
Gal. I, 16. Ov nQogavs&tutjv acigy.i y. cd a'ifiaTfUnrichtig: Ich ging nicht mit Menschen zu Ruthe.Es heisst: Mit meinen natürlichen Trieben,W ünschen und Neigungen bin ich nicht erst zuRuthe gegangen, noch habe ich mich dadurch hem-men lassen, vielmehr mit voller Resignation mich ganzdem höhern, göttlichen Berufe hingegeben.
Nicht anders Eph. AI, 12. Ort ovy. sgtiv i\uTv i]