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der vernünftig (lenkende, erkennende, nachOben streb ende, Geiste sm enscli. Ygl. 1 Thess.Y, 23. Apg. IX, 40. 1 Kor. Yil, 34. Pliil. I, 27. llebr.IV, 12. Ppb. IT, 16. 18. IV, 4. u. a. m. Von den bei-den letztem ( l l s v/h und Hvsiifia), als dem -wahrenIch des Menschen, wird gesagt, dass sic in dem er-stem wpa ) gleichsam Arie in ihrer Behausung, avoIi-neii. Nicht Avohl konnte gesagt werden, im Fleische(t v rf} aciQ'/.l ) Avoline nvtvpa, vovg oder 1 pv/ij.— In G ott ist Aveder noch o 101 . 1 «, A'iel Aveni-
ger <7«p| y.al aTuct denkbar, sondern allein avsvuct.Darum auch der Mensch nur mittelst des n v & v p ce mitder Gottheit in Gemeinschaft treten kann. Joh. IV, 24.Hierin trägt er das Ebenbild Gottes: hierdurch alleingiebt es für ihn ein ewiges Lehen ('{.wijv alwvvov), füralles Uebrige an und in ihm Tod und Untergang. Sobrachte Christus to Gwpa und t?]V ipv%i]v zum Op-fer, aber nicht ro nvevpa. Matth. XX, 28. Joh. X,11. 15. 17. XV, 13. u. a.
Mit dem Materiellen der Bestaiultheile, als dasind Fleisch, ( cr«p|, xaiag ,) Blu t, («Zu«,) II a 11 1 3K nochcn, hat es der Ausdruck awpa gar nicht zutliun, und lässt sicli damit nicht in Parallele stellen.Zur Bezeichnung der Substanz dieser Leibestheilekonnte das Wort niemals gebraucht werden. Und Avcnnes einleuchtet, dass die genannten Stücke insgesammtim Gwpa, als dem Inbegriff derselben, schon mitge-dacht sind, das Ganze sich aber nicht auch zugleichAvie seine eigenen Theile verhalten kann: so folgtnotliAvendig und unabAveislich, dass, wenn im Abend-mahl den Christen to awpa rov y.voiov (der Leibdes II errn) im eigentlichen Sinne zu essen gegeben