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XXVII, 25. „Sein Blut komme auf uns uml auf unsereKinder;“ Luk. XV, 24. 32. „Mein Sohn, (dein Bru-der,) war todt, und ist Avieder lebendig gcAvorden—und viele andere Stellen von ähnlicher Art.
Allein neben diesen treffen vir auch manche Aus-sprüche an, in denen es zAveifelhaft erscheinen kann,oh man sie in ihrer Buchstäblichkeit festhalten, odergleichfalls uneigentlich verstehen soll, und avo die Er-klärer nach entgegengesetzten Seiten gänzlich von ein-ander Aveichen. Da, avo vir nun die Absicht und Mei-nung der Schriftsteller seihst nicht ausdrücklich aus-gesprochen oder klar angedeutet finden, Avas seltender Fall ist, bleibt durchaus nichts zu tlnin übrig, alsnach den Gesetzen des denkenden Geistes, nach ver-nünftigen Gründen, welche sich aus der genauen Er-forschung dieser Bücher, und durch Analogie ver-Avandter, deutlicher Stellen ergehen müssen, in jedemvorkommenden Falle für die eine oder andere Ansichtzu entscheiden, nicht aber aa illkürlich oder aufden Grund vorgefasster Meinungen bald das Buch-stäbliche , bald das Tropische als gültig anzunehmen.Denn eine ungehörige Verwechselung oder Vermischungder beiderseitigen Gebiete muss den nachtheiligstenEinfluss auf die richtige Fassung der christlichen Ideen,Lehrbestimmungen und kirchlichen Gebräuche haben,und hat ihn unleugbar AÜelfältig gehabt. Für unsernvorliegenden ZavccIv, die Abend mahlslehre gründ-lich zu würdigen, erscheint es unumgänglich, über die-sen Gegenstand zuerst eine genauere Betrachtung an-zustellen.
Das ist fürs Erste keinem ZAveifel untenvorfen:In der comparativcn Darstellung, sey sic parabolisch