reu? Desgleichen Matth. XXIII, 14. Mark. XII, 40.Luk. XX, 47. „Dir verschlingt die Häuser der Wit-wen ;“ Matth. XXIII, 24. „Die ihr die Miicke durch-seihet, und das Kameel verschlucket;“ Mark. IX, 23.„Alles ist möglich dem Glaubenden;“ (soll so wenigbedeuten, dass der Gläubige allmächtig sey, alsin dem Johanncischcn, „Ihr wisset Alles,“ 1 Job. II,20. von Allwissenheit die Rede ist;) Kap. I, 33.„Die ganze Stadt war versammelt an der Thür;“Matth. XIII, 16. Luk. X, 23. „Selig sind eure Augenund Ohren;“ Kap. XI, 27. „Selig ist der Leib, derdich getragen, und die Rriiste, die du gesogen;“ Köm.X, 15. „Schön sind die Ftissc derer, die Heil verkün-den ;“ Job. II, 17. „Der Eifer um dein Haus verzehrt(verschlingt) mich;“ Matth. XV1, 6. Mark. Y1H, 15.„Hütet euch vor dem Sauerteige der Pharisäer undSadducäer, und dem Sauerteige des Herodcs;“ Matth.X, 30. Luk. XII, 7. „Eure Haupthaare sind alle ge-zählt;“ 1 Kor. X, 4. „Der Fels war Christus;“ Eph.Y , 8. „Ihr wäret ehemals Finsterniss, nun aber seydihr Licht;“ Gal. V, 15. „Wenn ihr aber einanderheisset und verschlinget;“ ebenso 2 Kor. XI, 20. —Job. VII, 37. „Jesus rief, — wer da dürstet, derkomme zu mir und trinke;“ Matth. XXI, 25. vergl.Mark. XI, 30. Luk. XX, 4. „War die Taufe Johan-nis vom Himmel?“ 1 Job. III, 9. „Der Same Gottesbleibt in ihm“ (dem Menschen); 2 Petr. I, 4. „Dassihr“ (von allen Christen) „der göttlichen Natur theil-liaftig werdet;“ 1 Petr. I, 13. „Umgürtet die Lendeneures "Verstandes;“ Apg. II, 20. „Die Sonne verwan-delt sich in Finsterniss, und der Mond in Blut;“Hehr. IX, 20 ff. „Das Blut der Stiftung;“ Matth.
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Die christliche Lehre vom heiligen Abendmahl nach dem Grundtext des neuen Testaments : mit e. Abriss d. Geschichte dieser Lehre ; ein Versuch
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