Druckschrift 
Die christliche Lehre vom heiligen Abendmahl nach dem Grundtext des neuen Testaments : mit e. Abriss d. Geschichte dieser Lehre ; ein Versuch
Entstehung
Seite
XXVI
Einzelbild herunterladen
 

XXVI

Von seinem Tode redete Christus meist in uneigentlichen An-deutungen. vS. 129 f.

Entscheidender Beweis, dass das vorliegende Tovrö Lanuncigentlich gefasst werden muss. iS, 131 ff.

IV.

Johannes gedenkt des Abendmahls an keinerStelle. S. 13G — 179.

1. Allgemeine Ansicht des Johannes.

S. 136 — 148.

Warum Johannes doch nicht ganz zu übergehen sei. S. 136 f.

Kigenthümliclikeiten seines Standpuncts und seiner Betrachtungs-weise. S. 137 f.

Sein Augenmerk ist immer die höhere Region des Geistigen,Innerlichen und Göttlichen: Geschlecht und WundergehurtChristi wird von ihm nicht berücksichtigt: der Messias wirdhier in seiner geistigen Einheit mit Gott dargcstellt. S. 13S ff.

Er hat es mit höher gebildeten Lesern zu tliun, und ist vondem jüdisch-particularistisclien Streben frei. S. 143 f.

Er lieht doppeldeutige, halbdunkle Redeweisen. S. 145 f.

Es ist höchst unwahrscheinlich, dass er auf den Genuss vonFleisch und Blut Christi ein Gewicht legen gekonnt. S. 147 f.

2. Ueber das VI. Kapitel des EvangeliumJohannis. S. 149—'179.

Rücksicht auf den Inhalt des I., III., IV und V. Kapitels.S. 149 ff.

Im VI. Kap. liegt die Speisungsgeschichte der 5000als das Aeusserliche, Sinnliche, der Darstellung von derhühern, geistigen Nahrung mit Himmelsbrod, und mit demFleisch und Blut des Menschensohns, zum Grunde und An-lass. S. 152 ff.

Dass hier Alles uneigentlich zu verstehen sei. S. 154 f.