Jene bezeichnet stärker, als diese. S. 49 t.
Anwendung auf das Abendmahl. S. 50 t.
Zu heiligem Gebrauch bestimmte und geweihte Gegenständewerden dadurch niemals der Substanz nach verändert. S. 511.
Beispiele symbolischer Handlungen aus dem N. Test.S. 54 ff.
Die Fusswaschung, — die Anhauchung, ■—• die llinstelliingeines Kindes, — das Handauflegen, — das Ntuuhahschiit-teln, — die Händewaschung des Pilatus, —■ die Salbung,— die Taufe Johannis, u. a. m. S. 57 !•
II.
An und für sich ist es unwahrscheinlich, dassChristus seinen Jüngern sein Fleisch und Blutzum Genuss dargeboten habe. S. 59 — 80.
Christus suchte stets auf Geist und Gemüth seiner Schü-ler einzuwirken. S. 59.
Auch die letzte Anordnung bei der letzten Mahlzeit sollte undkonnte keinen andern Zweck haben. S. 60.
Abweisung materialistischer und doketischer Ansich-ten. S. 60 f.
Das Verhältniss des Göttlichen und Menschlichen vermögenwir in Christo so wenig, als in uns selbst zu erkennenund zu erklären. S. 62.
Gewiss aber ist: Fleisch und Blut, die der Erde angehören,
können nicht zugleich Geist sein, und des Himmels theil-haftig werden. Ebendas.
Heber die Himmclfahrtsgcschichte nach Lukas. S. 62 ft’.
Der Genuss des Fleisches und Blutes Christi konnte den Jün-gern nichts nützen. S. 63 f.
Auf den Elementen des Abendmahls kann überhaupt nichts we-sentlich beruhen , indem der Segen göttlicher Geistescinwir-kung nicht gebunden ist an die Materie. S. 66 ff.
Die Annahme des leiblichen Genusses Christi im Abendmahlerscheint als der gröbste Reliipiiendienst. S. 68-
Sie ist eine Schauder und Entsetzen erregende V orstellung.S. 69.