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Wichtigkeit und Wcrtli der geschieh tl ich 011 Offenba-rung Gottes. $. 23 ff.
Bcklagenswerthes Missverstehen derselben; beide Extreme hatman einseitig verfolgt. »S. 26 ff.
Eine Grenzlinie zwischen natürlichem und übernatür-lichem Wirken Gottes kennen wir nicht; auch das X. T.bestimmt keine. S. 28 f.
fälliges \ erstiiudniss der christlichen Erkunden müsste Friedeund Einigung aller Parteien herbeiführen, und die Harmo-nie der Offenbarung und des vernünftigen üeukeus dar-thun. S. 32 f.
An \ ercinigung zu einerlei Bekenntnissformel, oder unter glei-che geistliche Herrschaft, ist nicht mehr zu denken; blossim lautern wesentlichen Christenthum. S. 33 f.
f on dieser Ansicht allein müssen sich die Geistlichen in ihremhohen Berufe leiten lassen. S. 35 f.
Wozu die bisherige Betrachtung angestellt worden. S. 36.
bis gilt die Frage, oh die Einsetzungsformeln des Abendmahlseigentlich, oder unciffetitlich zu verstehen sind.
S. 37 f.
Die hier aufgestelltc Ansicht stützt sich auf den Grundtextdes lNf. T., sucht aber auch die Rechte der gesunden Ver-nunft unverletzt zu bewahren. S. 38 f.
Einzig um Wahrheit ist es dem \ f. zu tliun , auf ihr Gewicht,und auf die Summe bereits vorhandener evangelischer Er-kenntniss vertraut er. S. 4:0 f.
Rücksichten keuut er keine, und achtet keine, Ebendas.
I.
Ueber symbolische und parabolische Darstellung'in den heiligen Schriften im Allgemeinen.
S. 44 — 58.
Die Beispiele von uneigentlieher Rede in den hihi. Büchernsind häufig. S. 44 f.
.Vicht überall wird dieselbe sogleich erkannt und anerkannt:dann ist nichts anders zu thun, als durch gründliche [For-schung und vernünftige Beurtheilung zu entscheiden. S. 46.
Nähere Bestimmung der symbolischen und paraboli-schen Darstellung im N. T. S. 47 f.
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