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Ueber den Ursprung der Feuerkugeln und des Nordlichts
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können es also als eine ausgemachte Thatsache betrach-ten, dafs die Erscheinung des Polarlichtes inunserer Atmosphäre vor sich geht 1 ). Zwarleugnet Hansteen 2 ), dafs jemals das Polarlicht vorirgend einem hohen Gegenstände gesehen worden sei;indessen beobachtete Parrj 3 ) ein sehr glänzendes,dessen Strahlen zwischen dem Beobachter und dem nur3000 Yard davon befindlichen Festlande hinschossen 4 ).In einzelnen Fällen hat man Nordlichte die untere Flä-che dichter Wolken beleuchten sehen 5 ). Als Rieh ar d-son und Kendall am Bärensee im Früldinge des Jah-res 1826 ihre Ausflüge machten, sah ersterer das Nord-licht sehr glänzend und in voller Bewegung, währendletzterer kein Funkeln daran wahrnahm, und doch wardieser nur 20 englische Meilen von jenem entfernt.Hansteen glaubt sogar, dafs die Nordlichtmaterie dieAtmosphäre undurchsichtig mache. Wenn sich nämlichdas Nordlicht zeigt, wird oft der Himmel, binnen weni-ger Minuten, mit einem undurchsichtigen Schleier über-zogen, und in eben so kurzer Zeit wiederum völligklar. Die Ursache ist nach seiner Ansicht die, dafsdie Materie des Nordlichts die in völlig durchsichtigemZustande in der Luft aufgelösten Wasserdämpfe aus-scheidet, und daher erklärt er die ewigen Nebel in den

1) Biot Journal des savans 1820. p. 351. Vcrgl. jGilb. Annal.XVIII. S. 254. XIX. S. 92.

2) Magazin for Naturvidenskaberne. I. p. 85. SclnveiggersJourn. Bd. XLVIII. S. 361 - 366.

3) Baumgartners und v. Ettinghausens Zeitschr. Th. IV.S. 347.

4) Bei dieser Beobachtung bemerkte Parry durchaus keinenstörenden Einflufs auf die Magnetnadel.

5) Edinburgh philos. Journ. No. X. p. 241.

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