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läfst sich ferner nach den jetzigen Kenntnissen überden Zusammenhang zwischen Eleklricität und Magne-tismus nicht einselien, weshalb, 'wenn wirklich der zu-rückkehrende Passat bis zu dem Pole hinaufdränge, dieMittelpunkte des Polarlichtbogens genau die magneti-schen Pole sein sollten, weshalb Intensität des Erd-magnetismus, Deklination der Magnetnadel während desPhänomens solchen merkwürdigen Schwankungen un-terworfen sein sollten, wie wir gleich nachher angebenwollen, da die gewöhnlichen, so häufigen Gewitter kei-nen Einflufs auf diese Erscheinungen ausüben. Selbstdie Regelmäfsigkeit der Erscheinung, die schwarzenNordlichtstrahlen, das dunkle Segment in der Nähe desHorizontes, sind Dinge, welche sich hiernach nicht er-klären liefsen. Lichtenberg 1 ), welcher sich eben-falls für die elektrische Entstehung des Nordlichtes er-klärt, hält es für möglich, dal's die Nordlichte -+- E, dieSüdlichte — E hätten, und unser Erdkörper mit seinerAtmosphäre, die elektrische Polarität durch das Sonnen-licht oder die dadurch erregte Wärme, wie der Tur-malin, durch die Wärme erhalte. Da nun die + Elängere Strahlen, als die — E gebe, so sei dies die Ur-sache, dafs die Nordlichte stärker als die Südlichte seien.Dies scheint durch die Beobachtung Försters 2 ) be-stätigt zu werden, dafs die Farbe des Südlichts bläu-lich sei. Aber alsdann würden die Nordlichte ununter-brochen Tag und Nacht fortglänzen müssen.
In den neusten Zeiten hat man eigentlich gar keinebestimmte Theorie aufgestellt; denn Hansteen hat sich
1) Commental. Societ. reg. Giitling. 1778. Tom. I. Class. ma-themat. p. 76.
2) Observations. Paris 1778. 4. p. 109.
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