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auf die Erde fallen könnten 1 ). So müfste der'Mondallmälig eine grofse Verminderung- seiner Masse erlei-den, denn er müfste sehr viele Steine ausschleudern,damit nur zuweilen einige auf die Erde herabfallenkönnten. Und würden denn nicht unzählige anderesolcher Theilchen, als kleine Trabanten, um die Erdelaufen? Mülsten diese nicht zum Tlieil in unseren licht-starken Teleskopen sichtbar werden, da wir wissen,dafs Feuerkugeln oft von sehr bedeutender Grüfse sind,und die Beobachtungen der Ceres und Pallas uns be-weisen, dafs wir von der Sonne erleuchtete Körpernoch unter aufscrordenllich kleinen scheinbaren Durch-messern sehen können? Oder sind vielleicht diejenigenSternschnuppen, welche aufscrhalb unserer Atmosphärezuerst sichtbar werden sollen, solche kleine Erdtraban-ten? Gehört der kleine, mallglänzende Lichtpunkt, denSchröter einst im Schlangenträger durch das Feldseines Fernrohrs streichen sah 2 ), vielleicht auch hi eh er?oder ähnliche Massen, welche man vor der Sonne hat
1) Die hiclier gehörigen analytischen Untersuchungen von Pois-son findet man iu Izam Lithologie atmusph. p. 238 — 253.und im Auszuge in Gilb. Annal. Bd. XV. S. 329.
2) Schröter hat mehrere Lichterscheinungen beobachtet, de-nen er, wegen ihres geringen Glanzes, wegen der geringenGeschwindigkeit, welche sie besafsen (die eine brauchte 1" Z(!t,um das Gesichtsfeld eines 27l'üfsigen Reflektors von 20" Oeff-nung zu durchlaufen, die andere zu einem Bogen von 5' volle2" Zeit), eine Höhe von mehr als 1000 Meilen heizulegen ge-neigt ist. S. Selenotopographische Fragmente. Bd. I. S. 592 lg.Gilb. Annal. Bd. III. S. 97. Korrespondiremlc Beobachtun-gen, welche Schröter in Lilienthal und Lichtenberg inGöttingen anstelllcn, ergaben für eine der gröfsten und hell-sten Lichtorscheinungcn dieser Art eine Höhe von 4 geogra-phischen Meilen über der Erdoberfläche. Man vergleiche wasBenzenberg sagt iu Gilb. Annal. Bd. XIV. S. 50.