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S. F. Lacroix's Einleitung in die Differential- und Integral-Rechnung
Entstehung
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scheu der Fall ist, welche in mehreren Tafeln zusammengestelltsind) für ein anderes System, d. h. für irgend eine andereBasis zu finden, bemerke man Folgendes:

Es sey « der Briggische Logarithmus irgend einer Zahl s,so hat man

io"

Es sei ferner der Logarithmus derselben Zahl a nach irgendeinem andern Systeme, dessen Basis etwa 9 wäre, x so istebenfalls.

mithin

10 "- 9 *.

Nimmt man beiderseits die Logarithmen nach dem bekanntenWriggischen Systeme, so kommt«log 10X log 9;also

_«.log 10

log 9

' 1og9 '

-Da aber in jedem Systeme der Logarithmus der Basis 1 ist, sorcduzirt sich der Werth von x auf

1

1

Die Größe:- ist es nun, welche den Namen Modulus

bekommt, und sie ist also diejenige Größe, womit die Logarithmender Zahlen eines bekannten Systems multiplizirt werden müssen,um die Logarithmen derselben Zahlen für eine andere Basis zuerhalten. Ihr Zahlwerth in Worte eingekleidet heißt: das Rezi-proke des Logarithmus der neuen Basis nach dem alten Systeme.

Zu tz. 30.

Die Behauptung des Verfassers, wenn er sagt:einesehr wichtige Schlußfolge bietet sich hier dar, daßnämlich jede Reihe, deren Glieder schneller abneh-men, als die der Reihe

noth wendig eine Grenze haben müsse" befremdet aufden ersten Blick, da fast unmittelbar vorher von ihm nachge-wiescn worden ist, daß die Reihe.

Ist-^st-stst'stst-stst-rc.,