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S. F. Lacroix's Einleitung in die Differential- und Integral-Rechnung
Entstehung
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und

6 ' r

wenn k> negativ wäre, so nähme man 2

(cv8 n log k> -j- sin 11 log b);3/r .

^ UNd 2i7r->-2^

Dieser Ausdruck würde reell, in dem Falle, wenn man1>1 nähme; und wenn man n^-i und i0 machte, sogäbe er

(l^)

0,207879.

ein Resultat, welches seine Sonderbarkeit wegen, begründet zuwerden verdient. Zu diesem Behufe bemerke ich, daß wenn manstatt 0 setzt in die Reihe

u>1 0-1u^)-j-4 (0^ 0^) rc. (g. 33 .)so kommt

log ; (-1 -s-ych-s

Die in den Parenthesen enthaltene Reihe drückt den Werth desWogens von 45° aus in einem Kreise, dessen Radius1 ist(M. 43. und 23.); also _

-2 7r7r 7r ^1

1og^-i^24^ 2 '

aber da n"so hat man

7r

7r

il-

2 ' 1.2.4 1.2.3.8

-rc.

(^)

Man bemerke, daß die Gleichung log/'nizu wel-cher wir eben gelangt sind, grbt n---- und 2 ?r

4logs ^-1^ '

Dieser Ausdruck der Peripherie des Kreises, der sich auchaus der Gleichung xs ^1logscoLx-j-^"isiux) ergibt, wenn

man darin x^ macht, und der von Johann Bernoulli auf-

gesunden ist, ist nur ein abgekürztes Symbol, welches eine un-endliche Reihe vorstellt, (tz. 42.)