133
Er geht in den Ausdruck von cv8nx, welcher mitgetheilt ist aufder Seite 83, ein; denn wenn man darin x in 2rco8 2 ver-wandelt, und darauf beide Seiten durch r« dividirt, so erhaltman die Gleichung
n. —3)
(2c°8-i)--— ^ (2co82)»— -I—-n"
(2co82)
-rc.— -;
schreibt man darauf 2 statt x in die angegebene Entwickelungvon co8vx, und multiplizirt sie mit 2 , so erhalt man darausdie Gleichung
(2co82)"—-^(2co82)»-2 ^-^^(2cv82)»^ss-rc. — 2 cosn 2 ,
welche mit der vorigen einerlei scyn wird, wenn
r-
r»
2co8N2— .
r»
woraus folgt
s
aber da c««»? nie die Einheit übersteigen kann, so darf » nichtgrößer scyn als 2s^ii, oder ^>> 4 b.
Sobald diese Bedingung erfüllt ist, alsdann hat man, wennman mit ü den Bogen bezeichnet, dessen Cosinus ist,
2 n> 7 r-t-<> ,
2 —- - , und X
n
2,l
> . co8
(^)>
Dasselbe Resultat erhalt man- aus dem algebraischen Aus-drucke der Wurzel
x—s^L-l-ss'ij,welche übereinstimmt mit
X— ^^ b,
wenn man darin statt 21 und 13 ihren Werth in » und d setzt.
Bei der Annahme a2<(4b ist die Größe
-b ima-
ginär, und kann unter die Formwerden: nimmt man nun an
ll —1 gebracht
daß 4 L --- r» co» ü und