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S. F. Lacroix's Einleitung in die Differential- und Integral-Rechnung
Entstehung
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7-i- t^v

herzuleiten, reicht es hin 60 und 6?r zu machen. Imersten Falle hat man

cos61, (vni)-;

und folglich

1.g

» 2rn7r ,

^ 2^ cos ^-s-1 0.

Im zweiten Falle hat man

cosä 1,

woraus folgt

2 ^ cos--j- 10,

was mit tz. 68. übereinstimmt.

tz. 74.

Setzt man statt wiederum seinen Werth ^ (tz. 67.) indie Gleichungen

1 0 und Z'-t- 2)-^ cos 6 -s- 1 0,

so werden sie

0 und X'^ 2 ss 2 o"x^cos6-s- 0 ;

und wenn man dieselbe Substitution in ihre Faktoren des zwei-ten Grades macht, so erhält man für die der erstercn (tz. 68.)

oder

2iii7r , ,

2sxcos-s- 2 ^,

O

(2rn-l-1) ,

x^ 2ax cos --!-1-

und nach tz. 72. fände man, daß die der zweiten sind

X? 2axcos

2ll17r-s-6

oder

X^2sxcos--- -4-o^.

n '

Diese Ausdrücke können als gleichartig angesehen werden,. wennman berücksichtiget, daß die Cosinus der Tafeln als einfachenumerische Coeffizienten genommen werden dürfen: übrigens könnteman sie dazu machen, wenn man die Cosinus in demjenigenKreise nähme, dessen Radius -> ist, und durch diesen Radius Reangegebenen Cosinus dividirte; aber man findet am öftesten dieseAusdrücke unter der Form, die ich ihnen hier gegeben habe.

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