Druckschrift 
S. F. Lacroix's Einleitung in die Differential- und Integral-Rechnung
Entstehung
Seite
127
Einzelbild herunterladen
 

127

2m7rst-ü 2ni7rst-rt , -- 2in?rst-ck

.-, ^cos-- st^7^j,»m-:

Die Faktoren des ersten Grades der Funktion

cos <) st- 1

werden also enthalten seyn in der Formel

/ 2m?rst-ä , __ 2rii7rst-ckv

I - (cos l!l ^-1««' - ) -

Hätte man x^st- 2 xx»->-lio, so machte man ebenfalls

cos ä; aber man müßte nehmen

2y" cos (7rü) -s-1,

da cos(7r- H cos-k. Ist dieses geschehen, so kommt

cosnrcos(7rcl), siu iiL siȊ);

und folglich

HL2m7k st- 7rF(2mst-1)7r<1

H. 73.

Obgleich Nichts cingervendet werden kann gegen den Weg,der uns zu den Formeln für die Wurzeln der Gleichungen^712^1 1 g,2^" cos ä-s-1 0 fuhrt,

so wollen wir dennoch zur Vervollständigung dieses Gegenstandesdie zierliche Methode auseinandersetzen, welche Lagrange gelieferthat, um zu denselben Formeln zu gelangen, ohne sich auf dieBetrachtung der imaginären Ausdrücke zu stützen. Wenn manin der Gleichung (1.) der Seite 83 x in L verwandelt, und alleGlieder derselben mit 2 multiplizirt, so wird sie

2 cos (n.st- 2 cos (n1) L; (1.)

nimmt man darin an

2 cos Lv st;

5

und macht n i, » 2 , n3, re. so erhält man daraus

2cos2L-^r st-

1

2cos3L^-j-,

rc.

woraus man der Analogie nach schließen kann

2cosri--^°st-^ (2.)