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§. 72.
Die Funktionen von der Form x'"—2^x"-s-g können be-handelt werden, wie diejenigen, welche nur zwei Glieder ent-halten. Lößt man sie auf nach Art der Gleichungen des zweitenGrades, so erhalt daraus die Werthe
> 1 ,
welche reell sind, so lange als g übcrtrifft; und macht man nun
x -s- g — 4^ -i",
ll — —g— 4^ -i'i,
je nach dem Zeichen dieser Größen, so kommen Funktionen vonder Form
x"-j-s'",
zur Zerlegung in Faktoren.
Wenn man hat so mache man x> —
x—/?/, so kommt
aber da die Bedingung oder gibt «"<</?", so
wird die Größe ein Bruch seyn und vorgestcllt werden können
p
durch den Cosinus eines gegebenen Bogens c!: die vorgegebeneFunktion wird also '
^-ii 0-2» — 2^» cos <1 -j- 1) ,
und es handelt sich mithin blos um die Auflösung der Gleichung
cos cl -j- 1 — 0.
Man leitet sür's Erste daraus
^ — cos <1 4^ sm ;
und dann, wenn man
^ ^ cos r 4r —1 siu 2
nimmt, so kommt, nach §. 48,
cos NL 4^ I sin 112 ;
und wenn man diesen mit dem andern Werth von vergleicht,so erhalt man
cos cos ä, sionrsin 4.
Man leistet im Allgemeinen diesen Beziehungen Genüge,wenn man annimmt n 2 — 2m7r-j-6, wo m irgend eine ganzeZahl ist, indem
cos (2ni7i-j-cs) — cos 4, siu (2m7r-j-<1) —siu il;man erhält also