als» in den Ausdrücken von die oben angeführt sind, sichauf die Vielfachen von beschränken, welche n?r nicht überstei-gen, wenn inan nur die Wurzelgröße i abwechselnd positivund negativ nimmt; und sie werden also
2in/r , -_ . 2m?r
V — cos- -ck- / —1 SIN-,
^ n —' n
Wenn n gerade ist, so müssen die Wcrthe von m in derersten alle Zahlen sepn von 0 bis zu ^ einschließlich, und blos
bis zu in der zweiten; und wenn n ungerade ist, so müs-sen beide bis zu ausgedehnt werden.
Die beiden Werthe, welche enthalten sind in der Formel
geben zu Faktoren des ersten Grades der Größe—1 die bei-den imaginären Ausdrücke
und wenn man sie multiplizirt, so erhalt man den Ausdruck
welcher alle reelle Faktoren des zweiten Grades umfaßt.
Man findet eben so, daß die Faktoren des zweiten Gradesder Größe ^-s-1 sind
Als Beispiel zu der Formel
folgt hier die Tabelle der Faktoren des ersten Grades, welche inder Funktion 7 «—1 enthalten sind:
2ni7r
2 mir
11
-1 sin--
n
2ni7r
§. 69