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S. F. Lacroix's Einleitung in die Differential- und Integral-Rechnung
Entstehung
Seite
121
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als» in den Ausdrücken von die oben angeführt sind, sichauf die Vielfachen von beschränken, welche n?r nicht überstei-gen, wenn inan nur die Wurzelgröße i abwechselnd positivund negativ nimmt; und sie werden also

2in/r , -_ . 2m?r

V cos- -ck- /1 SIN-,

^ n' n

Wenn n gerade ist, so müssen die Wcrthe von m in derersten alle Zahlen sepn von 0 bis zu ^ einschließlich, und blos

bis zu in der zweiten; und wenn n ungerade ist, so müs-sen beide bis zu ausgedehnt werden.

Die beiden Werthe, welche enthalten sind in der Formel

geben zu Faktoren des ersten Grades der Größe1 die bei-den imaginären Ausdrücke

und wenn man sie multiplizirt, so erhalt man den Ausdruck

welcher alle reelle Faktoren des zweiten Grades umfaßt.

Man findet eben so, daß die Faktoren des zweiten Gradesder Größe ^-s-1 sind

Als Beispiel zu der Formel

folgt hier die Tabelle der Faktoren des ersten Grades, welche inder Funktion 7 «1 enthalten sind:

2ni7r

2 mir

11

-1 sin--

n

2ni7r

§. 69