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2 sinxcosx —
1 g— 2x^1»
2^-i '
aber cs ist leicht zu sehen, daß die 2te Seite nichts Anderes istals der Werth von s!»2x, weil man dazu'kommen würde, wennman in den Ausdruck des si» x, 2x statt x setzt: man erhält also
sin X cos X — ^ sin 2 x.
Wollte man sin X cos 2 haben, so hätte man erhalten
-si
sin xcos 2 — ^-2^^^-- V-2->'
also ^
g(x->-L) I—. s—(x-1-2) l ^ s(x-2) 1 6-(x-2) r
sinxcos-^ --272/^1 '
aber es ist einleuchtend, daß
tz(x-I-L) 1 -g— . . , .
-— SIN (x-si-2),
2 s ^—1
tz(x— 2 ) — e—(x-2)
: sin (x—2);
2s^-l
folglich
sin x cos 2 — si (sin(x-s-2) -s- sin (x—2)).
Diese Formel ergibt sich zwar sehr einfach aus den bekanntenWerthen von
sin (x-j-2) — sin x cos 2 -si sin 2 cos x,sin (x— 2) — sin x cos 2 — si» 2 cos x,
wenn man sie zu einander addirt; aber das Mittel, welches wireben angewendet haben, führt viel leichter zu den allgemeinen For-meln , wie man sogleich sehen wird.
Da
§. 47 .
— cos x-s-^Hi sinx,
0 cosx——isinx,
so erhalt man, wenn man beide Seiten dieser Gleichungen zurPotenz n erhebt,
b«x ^—1 — (cog X -si sin x)"
e ^ — (cos x—^ —1 sin x)";
also
cos NX:
(cos x-sisi^—1 sin x)"-si (cos X —1 sin x)"
2