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(m-s-n) (in-j-n —1).srnff-1) ,
oder, wenn man für seinen Werth setzt, nnd die gemcin-
schastlichen Faktoren im Zahler und Nenner gegen einander aufhebt,
2 ^ ^ ' _
1.2.3_uiX1.2.Z....n'
ein Resultat, welches genau derselbe Werth ist, den wir weiter obenfür den Koeffizienten von m»x" auf der zweiten Seite,
gesunden haben.
Es ist also nun strenge bewiesen, daß
cosx—1
2^,, x-
1.2
--- — -- —
1.2.3.4 ^ 1.2.3.4.5.6 ^
tz. 38.
Man kann auf eine ähnliche Weise den Ausdruck des SinuSfinden; denn zieht man die Gleichungen
cos (xff-u) — cos x cosu — si» x «in ucos (x—u) — cosx cos uff- si» xsiu u
von einander ab, so erhält man
cos (x-s-u)'—cossx—u) — — 2 sin X sin u.
Setzt man statt cns(xff-u) und cos (x—u) die im vorigen §. hcr-geleiteten Werthe, so sieht man, daß alle Glieder, welche mitgeraden Potenzen von u behaftet sind, sich wechselseitig vernich-ten. Es folgt hieraus, daß sie in den Ausdruck für den Sinusnicht cingchen können; und man erkennt dieses übrigens auchaus andern Gründen, weil der Sinus das Zeichen ändert ohneseinen Werth zu ändern, wenn man den nämlichen Bogen ne-gativ nimmt, d. h. auf der andern Seite des Diameters, eineEigentümlichkeit, welche nur den ungeraden Potenzen angehö-ren kann.
Man kann also setzen
s!»x — lkjX ff- DzX'' ff-LzX* ff- L^xUrc.sinn — DjUff-Lzr^-f-Lz n°-s- ul ff- rc.;
mit Hülfe dieser Werthe, und der Reduktionen, die sich vonselbst darbietcn, wird die Gleichung
cos (xff-u) — cos (x—u) — — 2 sin x sin u
sich verwandeln in