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Bezeichnet man nun, nach dieser Festsetzung, mit r> irgend eineZahl, mit -L ihren Logarithmus, und setzt man so erhält
man hieraus für's Erste
° - ^ (l st-
ferner
^ k
1st---^3-',
III III
- 2 »-1, oder— — a"— 1 , well III^^:^ n ^
man erhält also ^ (a»-1^; und wenn man s — 1 st- n
i
setzt, und fl-j-n)" mittelst der binomischen Formel entwickelt, soerhält man:
. / (t-l) sl-lVl-2',
2.3.4
v—^—».-
2.3.4 u-chrc./.
woraus folgt
Je größer man aber m nimmt, desto größer muß auch n ge-nommen werden, weil ^4, welches^ ist, dasselbe bleibt, so lange
a und /? sich nicht ändern; die Grenze des Wachsthums von nentspricht also der des Wachsthums von m, und bei diesem lctz-
sr
lern Umstande reduzirt sich K auf die Reihe ^ ^ st- rc. , die
ich, der Abkürzung wegen, mit U/ bezeichne. Setzt man nunp unendlich groß, so kommt
._ l / ii- u» >