50
raschem Annäherungen, vermittelst einiger derjenigen, die ihnvorhergehen. Diese Formeln erhält man, wie man sogleich sehenwird, indem man für in und n Funktionen setzt, die sich inFaktoren zerlegen lassen.
Es sey sür's Erste
NI —x^, n —(x—1)(x-j-l)—x?— 1;
so kommt
ITT
log - — laß — 2 logX — lag(x— 1)-log (xsi-1),
ln-n 1
in-ssn 2x^—1
2 logx — 1og(x — 1) — log (x-j-1) — 2 log s
/_^i i
V2X?—1 ^ ^ (2x-
woraus man herleitet
log (x-j-1)—2 logx — 1og(x—i) — 2 log 6
(
2 x^
1
1 ^'
1
(2x?—1)-
Diese Formel ist sehr konvergent; denn wenn x —1000, soschreitet sie fort nach den ungeraden Potenzen von
Die den Funktionen -n und n zu gebende Form war imvorigen Falle leicht zu errathen; der wesentliche Punkt bestehtdarin, daß die unbestimmte Größe x nicht in den Zähler hin-einkommt, damit der Nenner allein um so großer wird, je mehrdie Werthe von x zunehmen. Für den dritten Grad nehmeman an
IN —x^-s-xx^-j-gx-s-r, n — x^-s-px^-j-gx-j-r',
damit man blos habe w— n —r —r; alsdann muß man dieCocffizienten x, g, rund r' so bestimmen, daß die Größen mund o in kommensurabele Faktoren zerlegt werden können. De-lambre hat in der Einleitung, mit welcher er die trigonometri-schen Tabellen von Borda bereichert hat, die Funktionen m undn auf die Form gebracht:
IN — x^-s-xx-j-g, N —x^-j-xx—g
und nimmt in Folge dieser Formen an:
IN — (x-s) (x-l>) (x -j- S -j- k>)
n — (x-s-s)(x-j-b)(x-a —b),
woraus folgt
7 > — (sk>-j-ü^-^-l)^), g
-N 2g
III-
, - ... , , Io"— — louni
IN-j-N 2 (x^-j-^x) ^ n o
s'b -j- sl>^logn