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S. F. Lacroix's Einleitung in die Differential- und Integral-Rechnung
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raschem Annäherungen, vermittelst einiger derjenigen, die ihnvorhergehen. Diese Formeln erhält man, wie man sogleich sehenwird, indem man für in und n Funktionen setzt, die sich inFaktoren zerlegen lassen.

Es sey sür's Erste

NIx^, n(x1)(x-j-l)x? 1;

so kommt

ITT

log - laß 2 logX lag(x 1)-log (xsi-1),

ln-n 1

in-ssn 2x^1

2 logx 1og(x 1) log (x-j-1) 2 log s

/_^i i

V2X?1 ^ ^ (2x-

woraus man herleitet

log (x-j-1)2 logx 1og(xi) 2 log 6

(

2 x^

1

1 ^'

1

(2x?1)-

Diese Formel ist sehr konvergent; denn wenn x1000, soschreitet sie fort nach den ungeraden Potenzen von

Die den Funktionen -n und n zu gebende Form war imvorigen Falle leicht zu errathen; der wesentliche Punkt bestehtdarin, daß die unbestimmte Größe x nicht in den Zähler hin-einkommt, damit der Nenner allein um so großer wird, je mehrdie Werthe von x zunehmen. Für den dritten Grad nehmeman an

INx^-s-xx^-j-gx-s-r, n x^-s-px^-j-gx-j-r',

damit man blos habe w nrr; alsdann muß man dieCocffizienten x, g, rund r' so bestimmen, daß die Größen mund o in kommensurabele Faktoren zerlegt werden können. De-lambre hat in der Einleitung, mit welcher er die trigonometri-schen Tabellen von Borda bereichert hat, die Funktionen m undn auf die Form gebracht:

IN x^-s-xx-j-g, Nx^-j-xxg

und nimmt in Folge dieser Formen an:

IN (x-s) (x-l>) (x -j- S -j- k>)

n (x-s-s)(x-j-b)(x-ab),

woraus folgt

7 > (sk>-j-ü^-^-l)^), g

-N 2g

III-

, - ... , , Io" louni

IN-j-N 2 (x^-j-^x) ^ n o

s'b -j- sl>^logn