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I' 10-2stst- st st--c.),
eine Reihe, welche noch konvergent ist, aber weniger als dievorige; aus diesem Grunde werde ich einen andern Weg ange-ben, um schneller zu I'IO zu gelangen, nachdem ich einige Be-merkungen über den Ausdruck des log 2 gemacht habe.
.Man muß sür's Erste bemerken, daß die Convergenz dieserReihe abnimmt, in dem Maße als - wächst, weil der Bruch
zu dem man gelangt, wenn man 2 unendlich groß macht (H. 13).Es folgt daraus, daß die Reihe
gesetzt werden, dem Logarithmus einer unendlich großen Zahlentspricht, und folglich einen unendlich großen Werth hat.
Die Reihe 1 st-st st-st-st st- re. ist nicht die einzige abneh-mende Reihe, deren Summe keine Grenze hat: die folgende*)
ist auch in demselben Falle, wie man sich überzeugen kann, in-dem man darauf Acht hat, daß sie hervorgeht aus
wenn man darin n —1 und IVI —1 setzt, und daß sie —l'oentspricht; nun weiß man aber, daß der Logarithmus von 0 dasnegative.Unendliche ist, in denjenigen Systemen, deren Basis dieEinheit übersteigt, (klein. ä'^I»et>re.)
Man gelangt unmittelbar zu dieser Schlußsolge durch die
Reche, welche l'(1— 0 ) ausdruckt, indem man darin 1 — u—-
L
setzt, woraus folgt
') Man nennt sie harmonische Reihe, weil man davon einigenGebrauch macht bei Berechnung der Schwingung tönender Saiten.
tz. 30.
-—^ sich immer mehr und mehr der Einheit nähert, ein Werth,
2(1-f-stst-stst-st-I--c.)
welche man erhält, wenn -
^-7-^ — 1 und Dl—1
2-f-l
1 st- st st- st st- st st- st st- rc.
/
log (1— 0 ) ——7 Dl
/ u- u' o» . X