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Um die Grenze desselben zu finden für den Fall, daß ximmer kleiner und kleiner wird, müssen die Glieder des Zählersund Nenners nach der Reihenfolge der Exponenten von x sogeordnet werden, daß man mit demjenigen Gliede beginnt, inwelchem x den kleinsten Exponenten hat; und alsdann gebe manihm die Form
x« (/I -f-.) .
x--' (.V t7x^-«' -j-.)'
Man unterscheide nun drei Fälle, nämlich:
In dem ersten wird das Verhältnis!, auf den kürzesten Ausdruckgebracht, folgendes seyn:
x«-«' (R -i- Ux -^" -s-6x^"« -s-. .
-j- 6 x^.
und sein Zähler allein verschwindet, wenn X—0 wird; er nähertsich also dem Werthe Null um so mehr, je mehr x abnimmt.
Nicht so verhält cs sich, wenn « —denn dann verän-dert sich der Ausdruck in
.V -s-Lx§-« -j-6x^« -I-.
Z- L'x§'-«' -ss 6'x^"«' -i-.'
und wenn die Anzahl der Glieder des Zählers und Nennersendlich ist, oder wenn es möglich ist, durch passende Werthevon x die Summe der Reihen
Dx^« -s- L x^« -ss-. ....
D'x/r'-«'-j-.'
immer kleiner und kleiner zu machen (§. 9.), so wird obiges
Verhältnis; sich ohne Aufhören dem bestimmten Bruche nähern,
und dieser ist seine Grenze. Es ist zu bemerken, daß man un-mittelbar zu dieser Grenze gelangt, wenn man x —0 macht.
Im dritten Falle, in welchem «-<-/ ist, schreibe man dasvorgegebene Verhältnis; auf folgende Weise
^-s-Lx§-« -s - -s-..
x«'-« -s- L'x^ -s- .)'
und da jetzt durch die Annahme x —0 der Zienner verschwin-det, während der Zähler sich auf rl reduzirt, so wird es unend-lich, und hat also keine Grenze.