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S. F. Lacroix's Einleitung in die Differential- und Integral-Rechnung
Entstehung
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kann, indem man n immer größer und größer nimmt; denn derZähler kann ohne Ende kleiner werden durch das Abnehmen des

Faktorsder Name aber kann, indem man in demselben

jenen letzten Bruch außer Acht läßt, nicht unter die Größe(1x)?, eine für alle Glieder der Reihe unveränderlicheGröße herabsinken.

Wender man z. B. die Formel des Binoms an zur Auszie-hung der Quadratwurzel der Zahl 2, indem man letztere unter9_i

folgende Form bringt:, so hat man

^2^4^ 91^4^ 1-st^4(1

Zn diesem Falle ist m4, und da x schon negativ vorausge-setzt ist, so braucht man blos 4 dafür zu substituiren. Willman nun bei dem Gliede stehen bleiben, wo n10 ist, so wirdman erhalten:

1.1.3.5.7.9.11.13.15.17 1^"2.4.6.8.10.12.14.16.18.20'9'°

0,000000000003;

die Grenzen des Restes der Reihe, welche den Werth von(1^ausdrückt, werden also seyn:

i -

7s

und der begangene Fehler wird kleiner seyn als

N..

3.9N

(1-z)(l0-i-(4-9)z) ^8.163^0,00000000000006.

Man hat also nur noch diese Zahl mit 4 zu multiplizircn, umdie Grenze der Annäherung an den Werth von 2 zu erhalten.

Wenn in negativ und >1 wäre, so würde die Ordnungder Größe der beiden Quotientenprogressionen, mit welchen ichdie Reihe (8) verglichen habe, umgekehrt seyn; denn das Wer-hältniß des Gliedes N zu demjenigen, welches ihm folgt, würde,

da es alsdann - st-1) x wäre, dasjenige, welches blos

durch x ausgedrückt ist, übertreffen; aber die Reihe (8) würdeimmer zwischen den Progressionen liegen, und man fände dieGrenzen auf dieselbe Weise wie vorhin.

8 - 8 .

Ich habe angenommen, daß alle Glieder der Reihe (8) das-selbe Zeichen hätten, weil dieses der einfachste Fall ist; aber er