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2. Gen. Desc. Goethe-Sixen (vgl. Nr. B).
10) Christoph Justus G.
3. Gen. Desc. Goethe-Wiederhold (vgl. Nr. 9).
11) Anna Elisabeth G.
12) Anna Juliana G.
13) Joh. Philipp G. heir.
14) Maria Elisabeth G.
3. Gen. Desc. Goethe-Harras (vgl. Nr. 9).
15) Anna Maria G.
4. Gen. Desc. Goethe —? — (vgl. Nr. 13).
16) Sophie Luise G. (j* 1726).
17) Matthias G. (1727 f 1734).
18) Joh. Philipp G. (f 1720).
19) Katharina Elis. G. (1729 *j* 1736).
20) Cornelia G. heir. 1752 d. Schreiner Kolitz.
21) Anna Margarethe G. j" jung.
23) Joh. Andreas G. (1733 -j- 1780) heir. 2 Mal.
24) Franz Albrecht G. -j* jung.
Aussser diesen 24 nicht zum Frankfurter-Weimarer Goethe-Zweige gehörigen Anverwandtendes berühmten Dichters, gibt der im Papierkorb des Altmeisters gerne grabende Heinrich Düntzernoch folgende namenlose Kinder aus der Descendenz Goethe-Vulpius an:
1) Julius August Walter v. Goethe (vgl. den Stammbaum).
2) ein Knabe tot geboren, den 14. Oktober 1791.
3) ein Mädchen, geb. den 24. November 1793 j - den 4. Dezember 1794.
4) ein Knabe, geb. den 1. November 1795 -j - den 18. November 1796.
5) ein Mädchen, geb. den 13. Dezember 1802 -j- den ? —
In dieser erweiterten Fassung erscheint mir der Stammbaum Goethes noch sehr lückenhaftzu sein. Wie schon die vielen fehlenden chronologischen Daten zeigen, kann und wird die Nach-kommenschaft des Urgrossvaters des Dichters eine viel grössere gewesen sein. Für 253 Jahre(von 1633 bis 1886) nur 54 Goethe-Namensträger, ergibt im Durchschnitt beinah nach 5 Jahrenerst wieder einen Goethe-Namens-Träger. Das stellt die Malthus’sche Uebervölkerungs-Theorietotal auf den Kopf. Bei dem Lenz-Stammbaum kam in den ersten 150 Jahren im Durchschnittwenigstens ein Lenz-Namens-Träger zum Vorschein und darauf das verhängnisvolle Aussterben desZweiges, aber hier?
Obgleich das Malthus’sche sog. Gesetz von der arithmetischen Progression der Nahrungs-mittel (1. 2. 3. 4 etc.) und der geometrisehen Progression der Bevölkerung (1. 2. 4. 8 etc.) vonden Volkswirten Bastian und Henry George längst ad absurdum geführt ist, so treibt dieses sog.Gesetz noch immer-in der Statistik sein Unwesen. Dem sollte doch endlich ein Ende gemachtwerden. Die Statistiker täten gut, sich mehr mit genealogischen Studien zu beschäftigen, dann würdensie sehen, dass die sog. Uebervölkerung der Städte sich anders erklären lässt. Nämlich 1) durchdie Verschiebung der Bevölkerung vom flachen Lande in die Städte und 2) durch die Einwan-derung aus fremden Ländern, die ganz bedeutend ist. Auf dem Lande hört man doch überall inEuropa über einen Mangel, aber nicht über einen Ueberfluss an Arbeitskräften klagen? Dasspricht doch nicht für das Malthus’sche Gesetz? — Und in der Genealogie erst recht nicht!