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Das jährliche Einkommen der Bank entspringtaus de» Interessen der Schatzkammcrschcine und anderer derBank überlasseuen Staatspapicre, anS dem Discent kaufmän-nischer Wechsel, ans der Verzinsung des eben ermahnten per-manenten der Regierung geliehenen Eapitalstockes der Bankmit drei Procent, endlich aus den Vergütungen der Regie-rung für Verwaltung der öffentlichen Schuld.
Die Bank hatte jederzeit ein standiges Einkommen, daihre Verwaltung mir großer Vorsicht geführt wurde, aberanS demselben Grunde stets nur e-ncn mäßigen Gewinn. Bei-nahe das ganze achtzehnte Jahrhundert hindurch betrug diejährliche Dividende au die Eigcuthümcr 7 Proc. des ständige»Bankcapitals; allein durch die Einstellung der Baarzahlungcnder Bank 1797 vermehrte sich daS Einkommen derselben aufdoppelte Weise, nämlich durch großem Umlauf au Banknotenund durch Ersparung der großen Zinsen, welche die Erhaltungder Vaarsummen kostete. Die Eigenthümcr empfingen daheraußer der eben erwähnten regelmäßigen Dividende in den Jah-ren 1799 bis 1806 beträchtliche Ertrazuschüsse. Vom Jahr1807 an trat jedoch eine firc Erhöhung von 7 auf 10 Procentder Dividende an die Stelle der letztem, welche bis zum Frie-den 18<5 beibehalten wurde. In diesem Jahre wurden dieangehäuften Gewinnste vertheilt und jedem Eigenthümcr nichtweniger als 25 Procent des Stockcapitales pro rata in denVankbnchcm zu Ente geschrieben. Außerdem floß die jähr-liche Dividende mit 10 Procent bis zum Jahr 1823, als die-selbe wegen des Wiedereintritts der Baarbezahlungen und der
Soll.
In Umlauf befindliche Banlnvtm .... i7,Züs,vuu Pfd. St.
Depositen . . . tv,rt>g,unu
Summe Zli,4Zl,«im> Pfd. St.
H o b c n-
Effecten Z!,öSi,ueo Pfd. St.
Bullion ............. 7,c>6/,mio
Summe ZU,ti2t,t>W Pfd. St.