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vollbracht werden kann, so folgt hieraus ein vcrhalrnißmäßigesFallen ihres Preises von selbst.
Ans allen Angaben der von dem Parlaments-Committevernommenen Jeugen geht übrigens die merkwürdige That-sachc hervor, daß die ganze brittische Handelsmarine, unge-achtet der gesunkenen Wasserfracht, vollkommen beschäftigt ist;der sicherste Beweis, daß die Schiffseigner und Capitalbesitzerhierin fortwahrend ihre Rechnung finden. Es laßt sich daherkaum zweifeln, daß selbst in dem Fall, wenn ein völliger Aus-schluß fremder Schifffahrt im englischen Handelsverkehr aus-fahrbar wäre, diese durch die zunehmende Concurrenz im In-nern schnell ersetzt, daher die Wirkung auf die Renten der-selben, ohne allen Einfluß der Reciprocitäks-Verträge, stetsdie nämliche bleiben wurde.
Diese Ansicht bestätigt sich durch die von dem Losrcl okD-srla bekannt gemachte ofsicielle Uebersichc der imganzen brit tischen Reiche (einschlussig aller Colonicn)vor und seit der Epoche der Handelsverträge all-jahrlich gebauten und einregistrirten Schiffe, wie folgt*):
Jahre
Gebaute Schiffe
Tonnenaehalt
1820
— 883 —
84,582
1821
— 872 —
74,847
1822
— 780
67,144
1823
847
86,025
1824
— 1179 —
143,741
1825
1539 —
204,924
1820
— 1719
205,640
1827
— 1440 —
163,946
1828
— 1321 —
140,913
1829
1150
116,872
1830
— 1117 —
110,130
1831
1136 —
119,997
1832
— 1145
136.312
1833
1026 —
125,049
ch Isklos ok tbo rsvenuo, zioziulstion saclcommoroo- ?. III, ZI. 7,z.