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worscn war, nothigte nicht nur zur Einführung einer grossenWirtschaftlichkeit in allen Theilen des Eisenhüttenbctriebcs,sondern veranlasste auch einige wichtige technische Fortschritteund Verbesserungen, wohin vorzüglich die Anwendung erwärm-ker Luft zum Gebläse des Hochofenbetriebes *) und der neuenEisensrischmethvde mit der rohen Steinkohle anstatt wie bishermit Kokhs und Holzkohlen gehören. Durch diese Verbesserungenin der Wirtschaft und Technik des Betriebes sind die Kostender Eisenerzeugung gegenwärtig um 1<> — t l S. für d'.Tonne gegen das Jahr 1825 herabgebracht worden.
Von den technischen Verbesserungen ist jene der Anwen-dung der rohen Steinkohle zum Frischproecß oder der Ein-führung der Puddling-Oefen die bedeutendste. Sie bewirkteine Ersparung von 3 bis 3'F Sch. auf die Tonne Stab-eisen **).
Die Löhnungen der Eisenhütten-Arbeiter haben sich vonder Epoche des starken Sinkens der Eiscnpreise an, bis zum
t Hinsichtlich der Anwendung der erwärmten Lust bei den Hoch-öfen wird in dem Committe-Rapport angegeben, daß derselbenicht allgemein, sondern nur auf eine gewisse Art der Fabn-ratio» vorzüglich in Schottland anwendbar sep, welche nngc-fähr ein Ichntheil der ganzen Eisenproductivn betrage.
") Diese neue englische Erfindung ist zwar seit mehreren Jahrenbereits in verschiedenen Ländern deS Continents sehr verbreitet.Dessen ungeachtet dürfte der unbedingte Eifer, mit welchem ihreEinführung häufig empfohlen wird, die gelegentliche Bemerkungrechtfertigen, daß durch den Puddling-Proceß nach den Urthei-ien sehr competenter englischer Techniker zwar ein wohlfeiles,aber in der Qualität sehr geringes Eisen erzeugt wird, welchesman auch in England nur zn Bandeisen und in verschiedenenuntergeordneten Artikeln des auswärtigen Verkehrs verbraucht;dagegen ist man, um ans dem Puddling-Eisen ein gutes, fürdie Schlosserei, schneidende Werkzeuge u. s. w. brauchbares Eisenzn erhalten, genöthigt, demselben im sogenannten Pve - OfengntcS alteS Schmiedeeisen zuzusehen und cS einer wiederholtenBearbeitung zu unterwerfe».