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Großbritanniens Gesetzgebung über Gewerbe, Handel und innere Communicationsmittel : mit mehreren Tabellen
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des vorigen Jahrhunderts *) wurde diese für Englands gcsamm-tcs Manufactur-Wesen so höchst wichtige Verbesserung desEisenhütten-Betriebes, welche überdieß durch die innige Ver-bindung der Eisen- und Kohlenlager von der Natur selbstgleichsam angedeutet wurde, allgemein eingeführt.

Von diesem Zeitpunkt an zeigt sich ein ungemeines Stei,gen der Eiscnproduction, welche in der neuesten Zeit durch ei-nige vorübergehende große Preiserhöhungen des Eisens unddurch große technische Verbesserungen ebenfalls an dem kolossa-len Umschwung einiger anderer großen Manufacturzwcige Theilgenommen hat.

Noch im Jahre 1737 betrug die Erzeugung von Stab-eisen nicht mehr als jahrlich 18,000 Tonnen, und die ganzeEinfuhr an unverarbeitetem Eisen überstieg nicht 3000 bis3500 Tonnen **); und in der ganzen Periode von 17881799 wurden noch jährlich gegen 40,000 Tonnen Stabciseuvom Auslände bezogen

Die inländische Eisengewinnung betrugt):1788 ..... 08,000 Tonnen Roheisen.1796 ..... 125,000

1806 250,000

1820 ..... 400,0001823 441,000

Nach dem Luppleniein lc> tlio Liic^clop-ierllii Lrirsiniioa ,,0was Nor rill 175U tbal /z?r coat vocsmo a genorsl arxl proliradlo «nbsliluts kor c/iarcoak aoit u-ao-k in tbo Iiiast turnaco."

5*) ^»n, IV.

AI.vc?>iRl>so7, ^nn. IV. Dieses großen Einfuhrbcdürfnissesungeachtet war die Eifersucht der englischen Regierung auf dieEisenerzeugung in den von derselben abhängigen überseeischenLändern so groß, daß durch eine Parlamentsacte von 1750 dennordamericanischcn Cvlonien die Errichtung von Eisenwalzwer-ken und Stahlwerken verboten wurde.

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