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ständigen Webcrfamilicn betrieben, welche auf Bestellung grö-ßerer Unternehmer arbeiten, stückweise gelohnt sind und ihreeigenen Gcwcrbsvorrichtungcn besitzen. Sie ist vorzüglich nurauf einigen Punkten, Spitalfields, Covcntry und Macclcsfieldconccntrirt.
In Spitalfields, einem Bezirke der Altstadt Londons,und dem ältesten Sitze der englischen Seidenweberei befindensich gegen 17,000 Webstühle, auf welchen vorzüglich schwereund figuriltc Scidenzcuge verfertigt werden. Covcntry, eineStadt von 17,000 Einwohnern in Warwikshire, ist der Sitzder Bandfabricalion, womit beiläufig der vierte Theil der Be-völkerung beschäftigt ist. Macclesficld in Cheshirc mit 23,000Einwohnern, zählt gegen tausend Köpfe, welche Seidenwebereitreiben; endlich werden von einzelnen Webereien in Manchestervorzüglich die halbseidenen Stoffe verfertigt.
Der Gcsammtwcrth der englischen Scidcnmanufactur wirdnach dem Committee-Report*) folgendermaßen angegeben:Vor der Aufhebung der Prohibition fremderScidenwaarcn:
In den Jahren Pf. St.
1815 — 1817 durchschnittlich das Jahr 4M)0M01818 — 1820 — — — 5,290,0001821 — 1823 — — — 6,058,0001824—1825 — — 7,811.000
Nach erfolgter Zulassung der fremden Seiden«waaren:
1826 — 1831 — — — 5,642,000Wenn gleich aus diesen Angaben, welche jedoch nur nachden bezahlten Löhnungen berechnet sind, daher einen verlässigcnAnhaltspunkts nicht gewähren, ein Steigen der Production inder letzten Periode nicht hervorgeht,^) so zeigen dagegen die
5) Report on 8!IK-trs<ko p. 870.
Die Aufhebung der Spitalsields-Acte und die im Jahre t826eintretende Concurrenz der fremden Seidenwaaren mußte einSinken der Arbeitslöhne bewirken, daher mit dem gleichen