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wer-looms, welche den Maschinciiwcbcrcicn eine gleich ricsen-mäßige und fast unbcgränzte Ausdehnung wie den Spinnereiengewähren, mußte nothwcndig eine neue, mit der Verbreitungder Wcbemaschiuen stets zunehmende Deprcciation der Ge-webe und jene äußerste Abhängigkeit und Noth der Handwe-bcreien hervorbringen, in welcher wir dieselben gegenwärtigerblicken.
Der traurige Zustand einer Arbcitcrclasse, welche nichtnur die Baumwolleuhandwcbercicn betroffen hat, sondern un-ter ähnlichen Umständen auch die Wollen-, Leinwand- und Sei-denwebereien stets mehr bedroht, da in allen diesen Icueigcuneuerdings große Fabriken mit stets fortschreitender Auwen-dung der Maschinen entstanden, und eine sehr zahlreiche Be-völkerung*) durch diese Umstände in ihrer ganzen Erisienzaufs Aeußerstc bedroht scheint, veranlasste in den Unterhaus-sitzungen der Jahre 1834 und 1835 ausführliche Untersuchungen.
Schon bei der (lomminos ok inanulstotures vom Jahre1834 wurde von Mr. Georg Smith bei seiner Vernehmungeine Tabelle über die Löhnungen vorgelegt, welche zu verschie-denen Zeiten für eine bestimmte Gattung Zeug per Stück,auf Haudwcbstühlcn verfertigt, bezahlt worden.
Diese Löhne betrugen in zehnjährigen Perioden:
Für ein Stück Cambrik von bestimmter Größe und Fein-heit des Gewebes, welches in einer Woche auf einem Hand-wcbstuhlc verfertigt werden kann, bezahlte man:1795 — 33 S. 3 D.1805 — 25
*) Die Gesammtanfahl der Weber in allen Zweigen der Web-stuhlarbeiten wird auf däo,0ao Individuen berechnet. (Je-dcch zweifelsohne, was in den Committe-Repvrts nicht aus-drücklich angegeben ist, mit Einschluß der irländischen Weber.)
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8 S. 7 D.4—7
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