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hauptcn, gcnöthigt, für jede neue Verbesserung, deren sich beider Ausübung eine große Menge ergeben kann, ein neuesPatent, mit großen Kosten und Zeitverlust, zu nehmen,wobei stets wieder die so eben erwähnte Vcrlustsgcfahr derErfindung obschwebt. Wenn es daher durch die Erfahrungvollkommen bestätigt ist, daß die wichtigsten Erfindungen ge-wöhnlich in roher Gestalt zuerst ans Licht treten, und durchnachfolgende Verwendung von Capital, Zeit und Geschicklich-keit, durch vielfältige Bearbeitungen von untergeordneten Künstlernund Gcwcrbsmänncrn sich zn ihren: wahren Wcrthc empor-schwingen, so vermißt man in dieser Beziehung eine zweck-mäßige Vorsorge durch die Gesetze, wodurch der erste Erfinderin seinem Eigcnthumc möglichst geschützt, und wodurch ihmalle jene Begünstigungen gewährt werden, um seine Erfindunggroß zu ziehen, und ihr sowohl ihren vollen Werth für dasPublicum zu verleihen, als selbst den verdienten Lohn seinerTalente, Anstrengungen und Aufopferungen zu ernten. Alleindie Geschichte der englischen Patente zeigt häufig das Gegcn-thcil, daß mehrere der vorzüglichsten Erfindungen welche derheutigen großen Industrie zu Gute kommen, ihren Urhebernvor der Zeit entrissen worden, und diese daher in Armuth san-ken, während die Schöpfungen ihres Talentes die National-wohlfahrt beförderten und Taufende bereicherten.
Statistik der Ersindungspatentc vom Jahre 1<z75bis zum Schluß des Jahres 1828.
5. Anzahl der vcrlie-henen Patente.
c. Anzahl der ncrUe,-Jahre. / ' , . .
hcncn Patente.
^ . Anzahl der verlhenen Patente
Carl II.
1687 —
6
1699 —
1
1675 —
1
1688 —
1
1766 —
2
1676 —
2
Wilhelm N.Marie.
1761 —
1
1677 —
5
1689 —
1
Auua.
1678 —
5
1696 —
5
1762 —
Z
1676 —
2
1691 —
26
1765 —
2
1680 —
5
1692 —
21
1761 —
1
1681 —
5
1695 —
19
1765 —
1
168Z —
7
1691 —
9
1766 —
1
1685 —
7
1695 —
8
1767 —
5
1681 —
12
1696 —
5
1708 —
2
1685 —
5
1697 —
5
1769 —
5
1686 —
5
1698 —
8
1716 —
5