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die freie Getreideeinfuhr, als durch die wohlfeilere Fabrikationwegen der Niedern Getreideprcisc bewirkt, den Manufactureneinen weit großem Aufschwung verleihen würde; daß zwardie Agrieulturarbcit sehr vermindert, um so viel mehr aberdie arbeitende Bevölkerung in Fabrikarbeiten beschäftigt werde;daß es endlich richtigen, staatswirthschaftlichen Principienangemessen scv, den Capitalien und der Arbeit jene Richtungzu verleihen, welche der Natur des Landes, den Talentender Nation am besten entspricht und die vorthcilhaftcstc An-Wendung erwarten läßt; da nun, wie klar bewiesen scy, Ge-treibe in England nicht so wohlfeil als in andern Ländernproducirt werden könne, so erschiene es offenbar vortheilhafter,diese einseitige Richtung zu verlassen und sich der Hervor-bringung mehr gewinnreicher Artikel der Industrie zu widmen.Wohl unterliegt es keinem Zweifel, daß durch ein solches Sv-stein der Ackerbau zerstört, und dagegen eine noch größereHöhe des ManufacturbetriebeS, wenigstens für einen gewisse»Zeitraum erreicht würde; allein ließe sich erwarten, durch einensolchen, ganz von den Chancen des Welthandels abhängigenErwerb der Gcsammthcit eine solide Basis des Nationalwohl-standcs zu gründen? Würde das große Staatsbcdürfniß, undvor allem die Verzinsung der öffentlichen Schuld, welche nichtauf bestimmte Gegenstände des EigcnthnmS oder Einkommensradicirt, sondern allein dem guten Glauben, der Redlichkeitder Nation anheim gegeben ist, unter solchen Umständen ge-sichert seyn? Erscheint endlich eine solche Veränderung als einwünschcnswcrthcr Zustand des Landes, entsprechend den Nei-gungen der Nation, dem Glücke der Gcsammtbcvölkerung,beitragend zur inncrn Nationalkrast und zur Bewahrung derUnabhängigkeit eines großen Volkes?
Wer es wagen wollte, diese Fragen zu bejahen, würdezugleich in dein Falle sevn, auch die großen Vorzüge in Ab-rede zu stellen, welche das Land in ackerbauender Hinsichtwirklich besitzt; als: seine natürliche Bodengüte; die uner-
H Es ist von dem einsichtsvollen und mit großen praktischen Er-