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schweift bis an die neblichte Ferne des Sieben-Gebirges.Das Wupperthal ist ebenfalls reich an den mannigfaltigstenNaturschönheiten.
e. Nachtheile der Linie.
Die Nachtheile dieser Linie sind:
1. die stehenden Dampfmaschinen;
2. daß der Endpunkt derselben in Elberfeld nicht zumdirekten Anschluß an die Minden-Kölner Eisen-bahn, so wie zur Zeit projektirt worden, geeig-net ist.
Zu 1. Die Verlegung des bedeutendsten Gefälles aufeine kurze, stark geneigte Strecke, erfordert nothwendig andieser Stelle eine Verstärkung der Zugkraft, weil nachden Gesetzen der Schwere, die zu transportirenden Lastender Bewegung aufwärts in dem Verhältniß der Steigungdieser Strecke Widerstand leisten. Die Einrichtung ste-hender Maschinen erlaubt selbst bei dem größten Kraft -Aufwände nicht die Schnelligkeit der Bewegung", wie siedurch Lokomotiven auf horizontalen oder sehr wenig geneigtenEisenbahnen hervorgebracht werden kann, und endlichbedingt das Bestreben der Last zum Herabgleiten einebeständige Beaufsichtigung des Zustandes der Seile undsonstigen Vorkehrungen, welche das Herabrollen der Wa-genzüge verhindern. Unbezweifelt wird man deshalbstehende Maschinen vermeiden, wo ohne diese Hülfsmitteleine Eisenbahn den Anforderungen des Verkehrs gemäßund ohne zu übermäßige Kosten, einzurichten ist. Woindessen eine Eisenbahn mit Anwendung stehender Maschi-nen alle übrigen Zwecke auf das wünschenswerthcste erfüllt,dagegen diese Maschinen nur durch übermäßige Opfervermieden und dennoch keine zweckmäßige und oekonomi-sche Benutzung der Lokomotivkraft hergestellt werden kann,da werden jene Nachtheile nicht mehr als absolutes Hin-derniß erscheinen können, wie denn auch dieses Hülfsmittelschon häufig mit gutem Grunde und dem besten Erfolgeangewendet ist.
Zu 2. Was den zweiten der vorerwähnten Nachtheileanbetrifft, so ist diese erste Bahnlinie zu einer Zeit pro-jektirt worden, wo über die Ausführung sowohl, als überdie Richtungslinie der Minden-Kölner Eisenbahn noch
T) Bauplan ohne f
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Nachdem das vorstehende Bauprojekt von dem Vau-kondukteur Pickel entworfen und ausgearbeitet worden,sind von mehreren Seiten Besorgnisse über die Zweck-mäßigkeit und Sicherheit stehenden Maschinen rege ge-worden und wurde eine andere Linie in Vorschlag gebracht,auf welcher die stehenden Maschinen vermieden werden.
keine speziellen Bestimmungen vorlagen. Der nächste undHauptzweck der Eisenbahn bestand in der direkten undwohlfeilsten Verbindung zwischen Elberfeld und Düsseldorf;für sich allein betrachtet, erscheint der Endpunkt in Elber-feld an der Aleranderstraße, dem Mäuerchen gegenüber,als gut gewählt. Er liegt auf der Thalsohle der Wup-per, bietet dem Ab- und Zugange von Personen undGütern keine Unbequemlichkeiten, ist nicht zu weit vomMittelpunkte der Stadt entfernt und von noch unbebautenGrundstücken umgeben, welche die Einrichtung einer Sta-tion von nothdürftiger Größe gestatten. Durch die Aller-höchste Concessionirnng der Minden-Kölner Eisenbahn istindessen dieser Gesichtspunkt verändert worden und eskann, da die Ausführung dieser Bahn zu erwarten ist,nur wünschenswerth sein, sich derselben direkt anzuschließen.
Nach dem jetzt vorliegenden Projekt der Minden-Kölner Bahnlinie berührt diese die Thalsohle der Wuppernicht, sondern ist bei Elberfeld etwa 46 Fuß hoch überderselben an den Verggehängen fortgeführt. Es ist daherin Elberfeld selbst keine unmittelbare Verbindung beiderLinien möglich und kann diese erst mehrere hundert Ru-then weit in der Richtung auf Sonnborn erfolgen.
Noch muß erwähnt werden, daß es versucht worden ist,die rothe Linie auf der Thalsohle, weiter in Elberfeld hinein,bis zum Schlachthause fortzuführen. Diese zwar nur 13ZRuthen lange Strecke wird wegen der theuern Grund-stücke und erforderlichen bedeutenden Wasserbauten so kost-bar, sie bietet ferner wegen kurzer, durch vorhandeneGebäulichkciten bedingte Krümmungen und dadurch, daßsie die sehr belebte Isländer Brücke in gleichem Niveauüberschreiten muß, einen so beschwerlichen Betrieb, daßder Vortheil größerer Annäherung das Opfer ihrer Her-stellung nicht aufwiegen dürfte.
Zur rothen Linie wird noch bemerkt, daß die inR. Stephenson's Gutachten vorgeschlagene Modifikationdieser Linie zur Vermeidung der stehenden Maschine beiVohwinkel und Anwendung von Hülfslokomotiven aufeiner Steigung von ^ auf 2 engl. Meilen Länge indem Profil des beigefügten Plans durch eine roth pnnk-tirte Linie bezeichnet ist.
ende Dampfmaschinen.
Linie.)
a. Beschreibung der Linie.
Diese Linie beginnt von Elberfeld ab im projck-tirten Stationshofe der Köln-Mindner Bahn oberhalbdes Schlachthauses zu Elberfeld, etwa St) Fuß hoch überdem Wupperspiegel, zieht sich durch die Gärten des Döp-persberges und Jslandes bis an den Johannisberg, unter