Geist des Ganzen.
H. 292. Ideen über allmahlige Encwickelung der lebende» Natur.
§. 29z. Erscheinungen und Betrachtungen über Fortpflanzung.
§. -94. Zweckmäßige Aeußerung der Natur in den Mißbildungen.
H. 295. Parallele zwischen der Entwickclung des Dianaöaums und einer Pflanze,h. 296. Hier folgen Versuche und Betrachtungen über die Tendenz des Wurzel, und Blü«thenkcims, und über die Spontaneität der Pflanzen in ihrer EntWickelung,
Darstellung einiger Versuche, um das vegetative Streben des Blüthen-keimes und Wurzelt eimes zu enthüllen.
H. 297. bis H. 299.
h. zoo. Wachsen, Neproduction. Sympathie und Antagonismus ic.
K. zoi. Mchrercs über Assimilation und Ausscheidung.
H. zc>2. Bewegung und Umwandlung der Substanzen im organiflrten Körper.
h. zoz. Vehikeln der Lebeilsfunctivncn.
§. Z04. Analogon von Spontaneität am Lebensprincipe.
§. zoz. Der Ersatz der ausgeschiedenen Theile geschieht in den mancherlei) Organen aus dem
Blute, nicht aber unmittelbar durch die Organe, sondern durch die vitale Actio» welche die Or,gane selbst hervorbrachte. Metastasen.
§> za>6. Bedingnissc, unter welchem die bildende Kraft, zoophytischc und phytozoische Forma,tionen hervorbringt.
k>) Organismus an der Pflanze insbesondere.
h. zc>7- Pflanzenfaser, Zellgewebe, Wurzeln, Blätter. Saftbewegung. Absorption undAusdünstung.
h. zc>8. Umwandlung des eingesogenen Saftes. Gefärbter Saft, Lücken, Lnftgcfäße.
tz. zog. Entstehung der Verästelungen.
§. zio. Epidermis, Spaltöffnungen, Papillen, Haare.
H. zu« Wann Oxydation und Desoxydation beym Durchgangs der Säfte vor sich gehe,
h, zl?. Einfluß von Licht, Wärme... .