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Skizzen zu einem Gesetzbuch der Natur, zu einer sinnigen Auslegung desselben, und zu einer hieraus hervorgehenden Characteristik der Natur,
Entstehung
Seite
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Geist des Ganzen.

Punkt u wirkt innerhalb der Masse bloß mit dem Streben die Lnmificntion fortzu-

leiten; erst der Punkt l/ lnmificirl wieder selbst.

Dem Character der Passivität zu Folge besteht Streben der Fortleitung nlc oder nie"und sie'. Dem Charaeter der Activität zn Folge besteht Streben der Fortleitung nach Kezelobcr-

flächen ni, ni'.....; oder Gcsammtstrcben nach ^ ^

Was das heiße, es werde ^ ^ (o) ss- oder o?

Einfluß der Dichte und Brennbarkeit auf Fortleitung der Lumifieation.

Hcterogcnität in lumifieircnder Fortleitung nach verschiedenen Richtungen, bringt Farbenzcrstreu-ung hervor. Betrachtungen über das Erscheinen eines Körpers unter dieser oder jener Farbe.

Durchsichtigkeit, Undurchsichtigkcit. Wie kömmt es, daß sich der leuchtende Körper nicht end-lich erschöpft? Mehrcrc Betrachtungen die sich auf atomistische Pbpsik beziehen.

nie : k (o)) ^ (! : (^ i . Los^^mc^ (? . (los bui^), drückt

das Vcrhaltniß der passiven zur aerivcn Acußcrung aus.

Bep welchen Einfallswinkeln der durchsichtige Körper als undurchsichtig erscheint, wie Refrac-tion in Rcflcetion verwandelt wird. Erklärung einiger interessanter Erscheinungen nach meiner Licht-theoric.

eis ssssrlns. Erscheinungen daran »ach unserer Theorie erklärt. Doppelte Beziehungin der lumisicirendcn Ncaction, wornach sich manche Erscheinungen der sogenannten Lichtpolaritätauslegen lassen.

Bep der sogenannten doppelten Strahlenbrechung spricht sich folgende doppelte Beziehung aus:Beziehung auf beleuchteten Körper überhaupt, Beziehung auf primitive Form.

Analogie mit der Action des Geistes.

Doppelte Strahlenbrechung mit rcchtwinklichter, oder mit paralleler Beziehung ffluuble ress'»c-tion re^ulsive et stlructive).

Erklärung verschiedener Erscheinungen am isländischen Spathe, nach unserer Theorie.

Erklärung des Farbenspectrums. Lassen sich nicht die verschiedenen Farben als verschiedene Aen-ßcrungen des Verhältnisses des passiven Verhaltens zum aetivcn Verhalten im Lu-mificiren des beleuchteten Punktes betrachten?

Methode, jede Farbcnnuan?e mit mathematischer Präcision in Graden auszudrücken; und hier-nach das Gesetz zu bestimmen, wornach jede kssuanyo das Vcrhaltniß des passiven Verhaltens zumactiven Verhalten ausdrückt, und zwar, bep jedem Einfallswinkel ssncz. Hierauf sich beziehendeanalptischc Betrachtungen. Das Vcrhal tnißmoment.

§. 24z. Erscheinungen, wo Licht und Wärme zugleich concurrircn.

h. -46. Gap Lussac's und Thenard's Versuche über analoge Wirkungen durch Wärme und

Licht.