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Skizzen zu einem Gesetzbuch der Natur, zu einer sinnigen Auslegung desselben, und zu einer hieraus hervorgehenden Characteristik der Natur,
Entstehung
Seite
376
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z?6 Geist des Ganzen.

XIII) Sinn Werkzeuge überhaupt,h. 76. Ein Sinn setzt nicht allenthalben dasselbe Sinncswcrkzeug voraus u. s. w.

XI V) Organe des Tasten?,h. 77- Fingerspitzen. Nervenreihe. Haut am Schnabel. Fühlhörner

XV) Zunge.

§. 78. -

XVI) Gcruchswerkzeuge.h. 7y. Geruchssinn sehr allgemein verbreitet.

XVII) Gehörwerkzcu ge.

§. 8«. Bcy rothblütigcn Thiercn durchgchcnds Ohre» als Gchörwerkzcuge.

Paukcnfcll, Paukenhöhle, custachischc Röhre, eyförmigcs und rundes Fenster, Steigbügel,Schnecke.

XV'III) Auge n.

H. «l. Bei) mchrern Thiercn sind Augen vorhanden, die nicht zum Sehen dienen.Zweckmäßige Struktur bei) warmblütigen Amphibien um durch Wasser und Luft deutlich hindurchsehen zu können.

Narsnzziuili....«., Vlinzhank»

Zwcyerley Augen der Jnsccten.

XIX) Muskeln, welche für die willkührliehen Bewegungen bestimmt sind,z:. Muskclbau hangt vom Gerippe ab.

XX) Männliche Genitalien.

H. 8Z. Geilen, Saamcnbläschcn, ?rc)stuta, Ruthe.

XXI) Weibliche Genitalien.

§. 84. Eycrstock, Fallopischc Röhre, Gebärmutter, sslterus, äußere Sexualtheile. (ülitorisden Säugcrhieren allgemein, und richtet sich nach der männlichen Ruthe.

Wahres Hymen bloß am menschlichen Weibe.

XXII) Leibesfrucht der Sängethiere nnd Organe, mit welchen sie

verbunden ist.

§. 85. Am Embryo jene äußere Organe am frühesten ausgebildet, die dem jungen Thieream nolhwcndigften.

XXIII) Brüste und Zitzen der Sängethiere.

H. 86. Bey Säugethicrcn auch Männchen mit Zitzen versehen.

XXIV) Gebrütetes Kügclchen und Organe des Eycs.H. 87. Licalwicllla .,..,»